Mani Biolive News
Mani®-Bio-Olivenöl Sieger bei der Bio-Leitmesse in Nürnberg
Feber 2010. Beste Qualität kann man blind erkennen
Gold und Silber sind für Mani® Olivenöl fast eine Selbstverständlichkeit, wie ein Auszug aus dem Medaillenspiegel beweist: Dreimal Gold beim „Great Taste Award 2006“ in London (Bio-Olivenöl, Bio-Oliven und Bio-Kapern), zweimal Gold im selben Bewerb 2007 (Bio-Olivenöl und Bio-Oliven), Silber beim „Concours Huile d’olive“ 2007 in Paris (Mani-Olivenöl) und ebenfalls Silber (Mani Olivenöl) 2006 in Paris bei der „1st Professional Gourmet Products and Fine Food Show“.
Und jetzt, Ende Februar 2010, Testsieger unter 80 ausgewählten Bio-Olivenölen auf der Bio-Fachmesse in Nürnberg.
Auszeichnungen, die das Ergebnis von drei Jahrzehnten behutsamer Aufbauarbeit der Firma Bläuel sind, die sich zum modernen Unternehmen mit Qualitätsmanagement, ausgefeiltem Kontrollsystem und umweltbewusster Produktion entwickelt hat. Denn vom Olivenbaum zum hochklassigen Bio-Olivenöl ist es nicht nur wegen des felsigen Untergrunds der kargen Landschaft am Fuße des Taygetos-Gebirges am Südpeloponnes ein „steiniger Weg“. Um diesen zu ebnen, berät die Fa. Bläuel über 300 an dem Projekt beteiligte Biobauern in wichtigen Fragen wie Baumschnitt, Düngung, Parasitenkontrolle sowie Vor- und Nachbehandlung der wertvollen Bäume.
Um zu den Besten zu gehören, braucht es ein ökologisch-ökonomisches Gesamtkonzept bestehend aus modernem Management-Know-How, umweltbewusster Produktion und ausgefeilter Transportlogistik. So wurde neben den firmeninternen Überwachungs- und Qualitätssicherungsmechanismen unter der Leitung von Mani-Agraringenieur Nikos Mavroidis gemeinsam mit der in Athen ansässigen EU-Zertifizierungsstelle Bio-Hellas ein detailliertes Monitoring- und Kontrollsystem ausgearbeitet. Es garantiert die lückenlose Überwachung der Bio-Olivenölherstellung vom Anbau, der Kaltextraktion (unter dem Einsatz der traditionellen Granitsteine) über die Lagerung in Edelstahltanks bis zur Abfüllung in Glasflaschen mit Lichtschutz, in denen der einzigartige Geschmack und das besondere Aroma optimal erhalten bleiben.
38 % der Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft entstehen durch den Einsatz von Düngemitteln. Das Bio-Oliven-Anbauprojekt umfasst in den Regionen Massinias und Lakonia 1.500 ha, auf denen mehr als 340.000 Olivenbäume von über 300 Landwirten betreut werden. Durch den biologischen Anbau entfallen hier der Einsatz von 2.200 Tonnen chemischem Dünger, 32.400 kg Herbiziden und 205 kg Insektiziden.
Ebenso achtet das Unternehmen darauf, mit den natürlich Ressourcen der Region möglichst schonend umzugehen. So wurde auf dem Dach der neu gebauten Abfüllhalle eine Photovoltaik-Anlage installiert, die fast zur Gänze den jährlichen Strombedarf von 30.000 kW/h abdeckt. Und da Wasser in Griechenland ein fast ebenso kostbares Gut wie das Olivenöl ist, wird das Regenwasser über die Dachflächen in einer alten Zisterne gesammelt. Damit kann der Betrieb die Hälfte des pro Jahr benötigten Brauchwassers (1000 m3) selbst mit natürlichen Ressourcen abdecken, ohne das rare Grundwasser anzapfen zu müssen.
Zum umweltbewussten Gesamtkonzept gehört auch die Transportlogistik: Der durchschnittliche Transportweg für Lebensmittel beträgt hierzulande für Waren aus Österreich 700 LKW-Kilometer, für Waren aus Deutschland 1.700 km. Da unsere Produkte den größten Teil der Strecke (von Patras nach Venedig) mit dem Schiff nach Österreich gebracht werden und die Auslieferung mittels ÖBB Rail Cargo erfolgt, kann die Fa. Mani für den Transport aus Südgriechenland bis zum österreichischen Endverbraucher die LKW-Kilometer auf rund 750 reduzieren.
Das Wichtigste ist aber der Mensch und seine Umwelt: Das Mani-Olivenölprojekt konnte die Landflucht in dieser Region stoppen: Durch das gesicherte Einkommen für 300 Landwirte blieben 1.000 Menschen in diesem Gebiet. Dadurch wird eine uralte Kulturlandschaft weiter gepflegt, das neue Leben in den Dörfern gibt auch der Jugend eine Perspektive und einen Grund, hier zu bleiben. Darüber hinaus ist die Fa. Mani mit 40 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Region.
Das Ergebnis all dieser Bemühungen kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern kann sich auch riechen und schmecken lassen: Bei der internationale Leitmesse für qualitativ hochwertige Bioprodukte, der Bio-Fach in Nürnberg (17. bis 20. Februar 2010, 2.557 Aussteller, fast 45.000 Facheinkäufer aus 121 Ländern) wurden die 80 besten eingereichten Bio-Olivenöle blind verkostet. Der Sieger? Natürlich Mani®-Bio-Olivenöl.
Denn beste Qualität kann man auch blind erkennen.
Essen, voll brutal
Im Jugendgefängnis von Falkirk (GB) prüft die Uni Oxford einen möglichen Zusammenhang zwischen Junkfood und menschlichem Aggressionsverhalten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Studienleiter Bernhard Gesch berichtet in Science, dass allein die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren ausgereicht hätte, um die Gewaltbereitschaft der Inhaftierten signifikant zu senken. Aufgewärmtes Fertigessen- der typische Gefängnisfraß- resultiert demnach in fortschreitender Mangelernährung des Gehirns. Das wiederum erhöht die Aggressionsbereitschaft. Bei Junkfood-Junkies scheinen die Zellmembranen der Nerven durch die kurzkettigen Fettsäuren raffinierter Öle verstopft zu sein. Die Folge sind Störungen der Hirnfunktionen. Ein Teufelskreis: Vertilger von Fertiggerichten sind meist einkommensschwach. Fastfood macht sie nicht nur fett und zuckerkrank sondern zum realen Sicherheitsrisiko. Zumindest eines dürfte damit belegt sein: Das Böse lauert auch und gerade hinter den leuchtenden Fassaden transfettiger Frittenbuden, künstlich bedufteter Aufbackshops oder pökeliger Leberkäsziegeleien.
Der Standard/Corti/Nov. 2009
Olivenöl hilft bei einer Diät!
Das haben Forscher jetzt gezeigt: Einmal im Dünndarm angekommen, vermitteln Olivenöl und Konsorten dem Körper nämlich die Botschaft >Hör auf zu essen, Du bist satt!<.
Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst. Sollte sich bestätigen, dass die bisher lediglich bei Ratten nachgewiesene Signalkette auch beim Menschen das Sättigungsgefühl beeinflusst, könnten Mediziner mit Hilfe dieses natürlichen Appetitkontrollsystems neue Therapien gegen Übergewicht und Fettleibigkeit entwickeln.
Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach dem Essen die Schleimhautzellen im Zwölffingerdarm und dem oberen Teil des Dünndarms in Aktion treten und eine Substanz namens Oleylethanolamid (OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden, die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass keine weitere Nahrung benötigt wird. Was diese Signalkette jedoch auslöst, war bislang nicht bekannt. Daher versorgten Gary Schwartz und sein Team nun Ratten mit verschiedenen Nährstoffen und beobachteten die Reaktion der Schleimhautzellen.
Das Ergebnis: Lediglich eine Fettemulsion, nicht jedoch Proteine oder Kohlenhydrate, lösten die OEA-Bildung aus. Zudem gab es nur dann eine Reaktion, wenn die Emulsion Ölsäure, eine einfach ungesättigte, häufig in pflanzlichen Fetten (Olivenöl) vorkommende Fettsäure enthielt. Diese Fettsäure dockte gezielt an Rezeptoren auf der Oberfläche der Darmschleimhautzellen an und kurbelte damit die OEA-Produktion an. Das System, so die Schlussfolgerung der Forscher, ist demnach ein natürlicher Appetitkontrollmechanismus des Körpers, mit dem er eine zu hohe Fettzufuhr vermeidet.
Dass so viele Menschen trotzdem Fett im Überschuss zu sich nehmen, könnte an der Art der in industriell gefertigten Lebensmitteln verwendeten Fette liegen, spekulieren die Wissenschaftler: Es handele sich dabei fast ausschließlich um gesättigte Fettsäuren, die das Kontrollsystem nicht erkennen kann und die so möglicherweise die natürliche Abwehr umgehen. Die Forscher hoffen nun, für eine Therapie gegen Übergewicht die Wirkung der Ölsäure auch künstlich nachahmen und so dem Körper ein falsches Sättigungsgefühl vorgaukeln zu können. Zu Hilfe kommt ihnen dabei, dass die Rezeptoren, an die die Ölsäure andockt, bereits früher im Fokus von Pharmaforschern standen und daher gut untersucht sind. Alternativ könnten auch Wirkstoffe eingesetzt werden, die dem Abbau von OEA entgegenwirken und so das Sättigungsgefühl länger erhalten. Bis dahin helfe jedoch auch, vor allem ölsäurehaltige Fette zu verwenden.
Quelle: Gary Schwartz (Yeshiva-Universität in New York) et al.: Cell Metabolism, Bd. 8, S. 281
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Erfolgreich abnehmen: Tipp gegen den Weihnachts-Speck |
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Den Stoffwechsel mit Olivenöl ankurbeln Nehmen Sie täglich am besten vor einer Mahlzeit zwei Esslöffel Olivenöl zu sich (höchste Qualtiätsstufe nativ extra). Es ist ein Appetitzügler und unterstützt Stoffwechsel und Verdauung. |
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Neue Studie von Prof. Borrione |
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Eine umfassende Studie der Universität Turin hat bestätigt, was viele schon wussten oder was viele schon immer vermutet hatten: Mediterrane Küche ist eine wirksame Präventivmassnahme zur Vermeidung chronischer Erkrankungen. Lesen Sie mehr darüber ... |
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Olivenöl ist gut fürs Herz |
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Auf das richtige Cholesterin kommt es an - Wichtige Entdeckung der Wissenschaft:Olivenöl ist gut fürs Herz, gut für die Blutgefäße, beugt der gefürchteten Arteriosklerose und dem Herzinfarkt vor. |
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Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen |
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Die Wissenschaft hat uns neue Erkenntnisse über die Wirkung von Olivenöl, oder besser gesagt den Phenolen, einer wichtigen Gruppe von Olivenöl-Bestandteilen, beschert. Mehr darüber ... |
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Olivenöl als Appetitzügler |
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Ungesättigte Fettsäuren senken zudem Cholesterinspiegel - Eine Gruppe italienischer und amerikanischer Wissenschaftler an der University of California http://www.uci.edu hat die Appetit regulierende Wirkung von Olivenöl nachgewiesen. Lesen Sie mehr darüber... |
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Positiver Effekt der Mani® Bio-Olivenölcreme auf gereizte Haut |
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Neues Produkt: Mani® Bio-Oliven Körperbutter |
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Weltbestes Restaurant kocht mit Mani Olivenöl! |
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Wie das Gourmetmagazin "A LA CARTE" in seinem Heft Nr. 3/07 berichtet, setzt das von Experten zum weltbesten Restaurant 2006 (3 Michelin-Sterne) gekürte "The Fat Duck" (Inhaber und Betreiber: Heston Blumenthal) auf unser Olivenöl. mehr darüber ... |
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Feuerwehrauto und Krankenwagen |
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Februar 2008 |
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Bei Behandlung von leichten Verbrennungen mit dieser Creme ist aufgefallen, dass der Schmerz schnell nachlässt und die Haut sich schneller regeneriert. Aus diesem Grund hat die Firma Bläuel in Zusammenarbeit mit alchemia-nova und Unterstützung der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH beschlossen, diesen Erfahrungswert zu überprüfen.