Mani Biolive News
Positive Effekte der Mittelmeerdiät bestätigt
Eine Diät, die reich an Hülsenfrüchten, Fisch, Olivenöl und Nüssen ist, hat tatsächlich eindeutige gesundheitliche Vorteile. Das belegt eine Studie an der 7447 Personen teilnahmen, die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten haben aber noch nicht daran erkrankt waren. Wie spanische Forscher im New England Journal of Medicine schreiben, hatten jene Personen, die sich vier Jahre lang mediterran ernährten, ein 30 Prozent geringeres Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Der Standard, 27. Februar 2013
Zeit für einen Ölwechsel
Scharfmacher: Mit der Bezeichnung "Extra Vergine" wird viel Schindluder getrieben, sagen Insider. Schuld sei die Ahnungslosigkeit der Konsumenten.
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Freude: Es gibt sie noch, die guten Öle. Als Beispiel: Mani® (Wien 7, www.mani.at)
KURIER, Mittwoch 10.Oktober 2012
Achtsamkeit bei Transfetten!
Gehärtete Fette, die sogenannten Transfette, sind nicht nur eine Gefahr für das Herz, sie machen möglicherweise auch reizbar und aggressiv. Das haben Forscher der University of California in San Diego herausgefunden. 14.03.2012
Ernährung mit Olivenöl und Oliven schützt das Gehirn
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Mittelmeer-Diät das Herz schützen kann, das Risiko von Krebs reduzieren und sogar Diabetes eindämmen kann. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass sie auch die Gesundheit des Gehirns schützen kann.
Laut einer neuen Studie, die in der aktuellen Ausgabe von Archives of Neurology veröffentlicht wurde, kann eine mediterrane Ernährung kleine Blutgefäßschäden im Gehirn reduzieren.
Forscher berichten, dass eine Ernährung im mediterranen Stil mit einer reduzierten Belastung des Hyperintensitätsvolumens der weißen Substanz (WMHV) verbunden ist. Hyperintensitäten weißer Substanz (WMHs), die bei Magnetresonanztomografie (MRT) sichtbar sind, sind Marker von chronischen kleinen Gefäßschäden, und sie können ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Demenz prognostizieren.
Hannah Gardener, Sc.D., von der Miller School of Medicine der University of Miami und ihre Kollegen werteten Daten von 966 Teilnehmern an der Northern Manhattan Study (NOMAS) aus, einer Forschungsstudie über Schlaganfall und Schlaganfall-Risikofaktoren bei der Bevölkerung von Nord-Manhattan. Sie erhielten einen Fragebogen, um ihre Ernährung während des vergangenen Jahres und die Einhaltung der Mittelmeer-Diät zu bewerten. Sie unterzogen sich einer Gehirn-MRT, um die WMHV zu messen.
Die Teilnehmer, die stärker eine Mittelmeer-Diät einhielten, hatten eine geringere Belastung an WMHV, und dies war unabhängig von soziodemografischen und vaskulären Risikofaktoren, einschließlich körperlicher Aktivität, Rauchen, Blutfettwerten, Bluthochdruck, Diabetes, aufgetretenen Herzproblemen und BMI.
Quellen: Archives of Neurology: Northern Manhatten Study
Mediterrane Ernährung
"Olivenöl fördert die guten Eicosanoide im Körper, die eintzündungshemmend und gefäßerweiternd wirken". Dr. Bernhard Ludvik, Internist, 30. November 2011, Wiener Bezirkszeitung
Steuer auf gesättigte Fettsäuren wurde eingeführt!
Kopenhagen - Als erstes Land der Welt hat Dänemark eine Steuer auf Fette in Nahrungsmitteln eingeführt. Egal, ob sie in Butter, Milch, Fleisch, Pizzen oder Fertiggerichten stecken. Seit Samstag werden pro Kilo gesättigte Fettsäuren 16 Kronen (2,15 Euro) eingehoben. Die Dänen reagierten mit Hamsterkäufen. (AFP, red) Der Standard 3.Oktober 2011
Olivenöl lässt die Kilos schmelzen
Fett ist nicht gleich Fett: Mit ungesättigten Fettsäuren leichter abnehmen.
Während Schweinsbraten, Gansl oder Burenwurst rasch an Bauch und Hüfte landen, können ungesättige Fettsäuren beim Abnehmen helfen. Amerikanische Forscher konnten im Tierversuch nachweisen, dass Olivenöl zu einem raschen Sättigungsgefühl führt. Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft "Satt" ans Gehirn auslöst.
Appetitzügler OEA
Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach einer Mahlzeit bestimmte Schleimhautzellen im Darm eine Substanz namens Oleylethanolamid (OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden ,die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass keine weiter Nahrung benötigt wird. Mit diesem eingebauten Appetitzügler, so vermuten die Wissenschaftler, vermeidet der Körper eine zu hohe Fettzufuhr.
Bewährtes Hausmittel
Der Wiener Hormonspezialist Johannes Huber setzt auf Ölsäure als Schlankmacher:
"Ich nehme jeden Tag ein bis zwei Löffel kaltgepresstes Olivenöl."
Wiener Bezirkszeitung, 22. Juni 2011
Wer Papa werden will, sollte kein Junkfood essen!
Forscher der Harvard-Uni enthüllen: Industrielle Fette (wie in Junkfood) können Männer unfruchtbar machen.
WeltHeute Zeitung 12. Mai 2011
50 verschiedene Studien zeigen genau:
Mittelmeer-Küche ist gut für das Herz
Athen. - Olivenöl, Obst und Gemüse: Was im Urlaub am Mittelmeer schmeckt, sollte auch zuhause oft auf den Tisch kommen. Denn mediterrane Ernährung bewahrt den Menschen vor Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechten Blutfettwerten und senkt damit das Risiko von Herzerkrankungen.
Demosthenes Panagiotakos von der Harokopio-Universität in Athen und seine Kollegen haben 50 Studien über mediterrane Kost analysiert. Ergebnis: Sie macht uns gesünder und erhöht unsere Lebenserwartung. Die Forscher zählen Lebensmittel mit einem hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren wie Olivenöl, Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und fettarme Milchprodukte zu einer mediterranen Ernährung. Fisch, Huhn, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten jede Woche auf den Tisch kommen, rotes Fleisch jedoch kaum. Alkohol in Maßen ist erlaubt.
(Kronen Zeitung 10. März 2011)
San Diego/Athen - Mediterrane Kost wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und kann vor Herzkrankheiten bewahren.
Das bestätigt eine groß angelegte Analyse von 50 Studien mit insgesamt etwa einer halben Million TeilnehmerInnen. Die sogenannte Metaanalyse ist im US-Fachblatt "Journal of The American College of Cardiology" veröffentlicht. Hauptautor ist Demosthenes Panagiotakos von der Harokopio-Universität in Athen.
Vorbeugung des metabolischen Syndroms
Vor allem dem sogenannten metabolischen Syndrom könne die Ernährungsweise mit Olivenöl und viel Obst und Gemüse vorbeugen. Als metabolisches Syndrom bezeichnen Ärzte das gemeinsame Auftreten von Fettleibigkeit, erhöhten Blutfettwerten, einem veränderten Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Es ist ein zunehmendes Problem in den Industrieländern und wird mit Herzkreislauferkrankungen in Zusammenhang gebracht. Auch die einzelnen Faktoren des Syndroms könnten den Studienautoren zufolge positiv beeinflusst werden. (APA/DerStandard at/ 8.März 2011)
Industrie-Fette machen depressiv
Transfette, wie sie vor allem in Industrie-Lebensmitteln vorkommen, machen miese Laune.
Das ergab eine Studie an 12.000 Spaniern. Olivenöl soll hingegen vor Depressionen schützen.
WeltHeute, 28.01.2011
Das Institut für Krebsforschung der Klinik für Innere Medizin I
der Medizinischen Universität Wien berichtet in einer Aussendung über die Wirkung des besonders in der Schale der Tomate enthaltenen sekundären Pflanzensttoffes Lykopin. Das Carotinoid Lykopin fängt freie Radikale und schützt so gegen Krebs. Im Labor hemmt es sogar das Krebswachstum. Um die Schutzteffekte aus den Paradeisern zu verstärken wird empfohlen: Kombinieren Sie Olivenöl mit Tomaten, dies fördert die Aufnahme von Lykopin im Körper und erhöht die Schutzeffekte. Weitere Studien sind notwendig, bitte unterstützen Sie das Institut für Kresbsforschung Spender-Info-Hotline: 0800/25 22 26 (Wien, Juni 2010)
28.05.2010
Olivenöl schützt vor Colitis ulcerosa
Mehr Olivenöl zu verzehren, könnte davor schützen, an Colitis ulcerosa zu erkranken.Eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen, die viel Ölsäure zu sich nehmen, wie sie in Olivenöl, Erdnussöl sowie Traubenkernöl in größeren Mengen vorkommt, wesentlich seltener an Colitis ulcerosa erkranken. Möglicherweise könnten 2 - 3 Teelöffel Olivenöl pro Tag für diesen schützenden Effekt ausreichen, berichtet Prof. Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Er bezieht sich dabei auf eine Studie von Forschern um Andrew Hart von der Universität von East Anglia in Norwich, Großbritannien. Die Arbeit wurde auf der „Digestive Disease Week" in New Orleans, USA vorgestellt.
Gold für Mani® in Mailand und "Diploma di Grand Menzione" in Parma - Italien!
8./9./11.Mai 2010
Mani® extra natives Olivenöl ist wieder ausgezeichnet worden. Dieser Winter und unsere gute Arbeit haben uns offensichtlich ein ganz exquisites Olivenöl beschert.
Diesmal waren es gleich zwei Auszeichnungen in Italien unter lauter italienischen Ölen mit italienischen Juroren!
Das ist für ein griechisches Öl schon etwas ganz besonderes.
Zuerst der Gold Award bei der Expo & Competition "Monocultivaroliveoil" vom 8. bis 9. Mai 2010, veranstaltet von Frantoi Celletti, das ist der einzige Olivenölbewerb bei dem nur sortenreine Öle antreten, in unserem Fall die Sorte Koroneiki.
11. Mai 2010
Den zweiten Preis haben wir in Parma bei der 4th International Olive Oil Competition "ARMONIA" - ALMA Trophy- erzielt, wo 293 Olivenöle angetreten sind.
Es war das erste Mal, dass ein griechisches Olivenöl bei diesem bedeutenden Bewerb ausgezeichnet wurde!
Je nativer, desto gesünder!
Cordoba - Die sogenannte Mittelmeerdiät gilt insbesondere in Sachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als besonders bekömmlich. Forscher um Francisco Perez-Jimenez von der spanischen Universität Cordoba haben nun die genetische Grundlage für die heilsame Wirkung entschlüsselt. Die Forscher ließen 20 Personen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden (also Fettleibigkeit in Verbindung mit erhöhtem Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes vom Typ 2), ein olivenölreiches Frühstück zu sich nehmen, einmal mit normalem und einmal mit extra nativem Olivenöl höchster Güte. Wie die Forscher im frei zugänglichen Fachblatt BMC Genomics berichten, unterdrückt das bessere Öl, das mehr antioxidative Stoffe der sogenannten Phenolgruppe enthält eine besonders große Anzahl jener Gene, die für entzündliche Prozesse im Körper zuständig sind. Für Perez-Jimenez bestärkten die Ergebnisse der Studie damit "den Zusammenhang zwischen Fettsucht, Entzündungen Ernährung - und die heilenden Effekte des Konsums von extra nativem Olivenöl". (tasch)
Der Standard 20. April 2010
Österreicher gewinnen Platin beim Athen Award!
Zu einer sensationellen Entscheidung gelangte am 13. März 2010 die Jury des größten griechischen Olivenölfestivals – dem renommierten Athen Award: Über 200 Olivenölproduzenten bewarben sich im Rahmen einer Blindverkostung um Auszeichnungen für die beste Qualität der aktuellen Olivenernte und Olivenölproduktion.
Mit der Platin-Prämierung, der höchsten Auszeichnung für eine exzellente Qualität, ist nun das Mani® Olivenöl nativ extra der österreichischen Brüder Ing. Manfred Bläuel und Friedrich Bläuel endgültig am Olymp der Olivenölerzeugung angelangt.
„Die Platin-Prämierung für unser Mani® Olivenöl nativ extra ist eine ganz besondere Freude und Ehre. Das ist der bisherige Höhepunkt unserer nunmehr schon über drei Jahrzehnte dauernden Arbeit in Griechenland. Unser besonderer Dank gilt insbesondere den mehr als 300 griechischen Olivenbauern, die uns mit ihrer einmaligen Olivenqualität diesen Erfolg ermöglicht haben – und selbstverständlich auch allen österreichischen und griechischen Mitarbeitern für ihr großes Engagement von der Qualitätssicherung, der Olivenölerzeugung bis hin zum Vertrieb“ – freut sich Mani®- Geschäftsführer Ing. Manfred Bläuel.
Mani®-Bio-Olivenöl Sieger bei der Bio-Leitmesse in Nürnberg
Feber 2010. Beste Qualität kann man blind erkennen
Gold und Silber sind für Mani® Olivenöl fast eine Selbstverständlichkeit, wie ein Auszug aus dem Medaillenspiegel beweist: Dreimal Gold beim „Great Taste Award 2006“ in London (Bio-Olivenöl, Bio-Oliven und Bio-Kapern), zweimal Gold im selben Bewerb 2007 (Bio-Olivenöl und Bio-Oliven), Silber beim „Concours Huile d’olive“ 2007 in Paris (Mani-Olivenöl) und ebenfalls Silber (Mani Olivenöl) 2006 in Paris bei der „1st Professional Gourmet Products and Fine Food Show“.
Und jetzt, Ende Februar 2010, Testsieger unter 80 ausgewählten Bio-Olivenölen auf der Bio-Fachmesse in Nürnberg.
Auszeichnungen, die das Ergebnis von drei Jahrzehnten behutsamer Aufbauarbeit der Firma Bläuel sind, die sich zum modernen Unternehmen mit Qualitätsmanagement, ausgefeiltem Kontrollsystem und umweltbewusster Produktion entwickelt hat. Denn vom Olivenbaum zum hochklassigen Bio-Olivenöl ist es nicht nur wegen des felsigen Untergrunds der kargen Landschaft am Fuße des Taygetos-Gebirges am Südpeloponnes ein „steiniger Weg“. Um diesen zu ebnen, berät die Fa. Bläuel über 300 an dem Projekt beteiligte Biobauern in wichtigen Fragen wie Baumschnitt, Düngung, Parasitenkontrolle sowie Vor- und Nachbehandlung der wertvollen Bäume.
Um zu den Besten zu gehören, braucht es ein ökologisch-ökonomisches Gesamtkonzept bestehend aus modernem Management-Know-How, umweltbewusster Produktion und ausgefeilter Transportlogistik. So wurde neben den firmeninternen Überwachungs- und Qualitätssicherungsmechanismen unter der Leitung von Mani-Agraringenieur Nikos Mavroidis gemeinsam mit der in Athen ansässigen EU-Zertifizierungsstelle Bio-Hellas ein detailliertes Monitoring- und Kontrollsystem ausgearbeitet. Es garantiert die lückenlose Überwachung der Bio-Olivenölherstellung vom Anbau, der Kaltextraktion (unter dem Einsatz der traditionellen Granitsteine) über die Lagerung in Edelstahltanks bis zur Abfüllung in Glasflaschen mit Lichtschutz, in denen der einzigartige Geschmack und das besondere Aroma optimal erhalten bleiben.
38 % der Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft entstehen durch den Einsatz von Düngemitteln. Das Bio-Oliven-Anbauprojekt umfasst in den Regionen Massinias und Lakonia 1.500 ha, auf denen mehr als 340.000 Olivenbäume von über 300 Landwirten betreut werden. Durch den biologischen Anbau entfallen hier der Einsatz von 2.200 Tonnen chemischem Dünger, 32.400 kg Herbiziden und 205 kg Insektiziden.
Ebenso achtet das Unternehmen darauf, mit den natürlich Ressourcen der Region möglichst schonend umzugehen. So wurde auf dem Dach der neu gebauten Abfüllhalle eine Photovoltaik-Anlage installiert, die fast zur Gänze den jährlichen Strombedarf von 30.000 kW/h abdeckt. Und da Wasser in Griechenland ein fast ebenso kostbares Gut wie das Olivenöl ist, wird das Regenwasser über die Dachflächen in einer alten Zisterne gesammelt. Damit kann der Betrieb die Hälfte des pro Jahr benötigten Brauchwassers (1000 m3) selbst mit natürlichen Ressourcen abdecken, ohne das rare Grundwasser anzapfen zu müssen.
Zum umweltbewussten Gesamtkonzept gehört auch die Transportlogistik: Der durchschnittliche Transportweg für Lebensmittel beträgt hierzulande für Waren aus Österreich 700 LKW-Kilometer, für Waren aus Deutschland 1.700 km. Da unsere Produkte den größten Teil der Strecke (von Patras nach Venedig) mit dem Schiff nach Österreich gebracht werden und die Auslieferung mittels ÖBB Rail Cargo erfolgt, kann die Fa. Mani für den Transport aus Südgriechenland bis zum österreichischen Endverbraucher die LKW-Kilometer auf rund 750 reduzieren.
Das Wichtigste ist aber der Mensch und seine Umwelt: Das Mani-Olivenölprojekt konnte die Landflucht in dieser Region stoppen: Durch das gesicherte Einkommen für 300 Landwirte blieben 1.000 Menschen in diesem Gebiet. Dadurch wird eine uralte Kulturlandschaft weiter gepflegt, das neue Leben in den Dörfern gibt auch der Jugend eine Perspektive und einen Grund, hier zu bleiben. Darüber hinaus ist die Fa. Mani mit 40 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Region.
Das Ergebnis all dieser Bemühungen kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern kann sich auch riechen und schmecken lassen: Bei der internationale Leitmesse für qualitativ hochwertige Bioprodukte, der Bio-Fach in Nürnberg (17. bis 20. Februar 2010, 2.557 Aussteller, fast 45.000 Facheinkäufer aus 121 Ländern) wurden die 80 besten eingereichten Bio-Olivenöle blind verkostet. Der Sieger? Natürlich Mani®-Bio-Olivenöl.
Denn beste Qualität kann man auch blind erkennen.
Essen, voll brutal
Im Jugendgefängnis von Falkirk (GB) prüft die Uni Oxford einen möglichen Zusammenhang zwischen Junkfood und menschlichem Aggressionsverhalten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Studienleiter Bernhard Gesch berichtet in Science, dass allein die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren ausgereicht hätte, um die Gewaltbereitschaft der Inhaftierten signifikant zu senken. Aufgewärmtes Fertigessen- der typische Gefängnisfraß- resultiert demnach in fortschreitender Mangelernährung des Gehirns. Das wiederum erhöht die Aggressionsbereitschaft. Bei Junkfood-Junkies scheinen die Zellmembranen der Nerven durch die kurzkettigen Fettsäuren raffinierter Öle verstopft zu sein. Die Folge sind Störungen der Hirnfunktionen. Ein Teufelskreis: Vertilger von Fertiggerichten sind meist einkommensschwach. Fastfood macht sie nicht nur fett und zuckerkrank sondern zum realen Sicherheitsrisiko. Zumindest eines dürfte damit belegt sein: Das Böse lauert auch und gerade hinter den leuchtenden Fassaden transfettiger Frittenbuden, künstlich bedufteter Aufbackshops oder pökeliger Leberkäsziegeleien.
Der Standard/Corti/Nov. 2009
Olivenöl hilft bei einer Diät!
Das haben Forscher jetzt gezeigt: Einmal im Dünndarm angekommen, vermitteln Olivenöl und Konsorten dem Körper nämlich die Botschaft >Hör auf zu essen, Du bist satt!<.
Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst. Sollte sich bestätigen, dass die bisher lediglich bei Ratten nachgewiesene Signalkette auch beim Menschen das Sättigungsgefühl beeinflusst, könnten Mediziner mit Hilfe dieses natürlichen Appetitkontrollsystems neue Therapien gegen Übergewicht und Fettleibigkeit entwickeln.
Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach dem Essen die Schleimhautzellen im Zwölffingerdarm und dem oberen Teil des Dünndarms in Aktion treten und eine Substanz namens Oleylethanolamid (OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden, die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass keine weitere Nahrung benötigt wird. Was diese Signalkette jedoch auslöst, war bislang nicht bekannt. Daher versorgten Gary Schwartz und sein Team nun Ratten mit verschiedenen Nährstoffen und beobachteten die Reaktion der Schleimhautzellen.
Das Ergebnis: Lediglich eine Fettemulsion, nicht jedoch Proteine oder Kohlenhydrate, lösten die OEA-Bildung aus. Zudem gab es nur dann eine Reaktion, wenn die Emulsion Ölsäure, eine einfach ungesättigte, häufig in pflanzlichen Fetten (Olivenöl) vorkommende Fettsäure enthielt. Diese Fettsäure dockte gezielt an Rezeptoren auf der Oberfläche der Darmschleimhautzellen an und kurbelte damit die OEA-Produktion an. Das System, so die Schlussfolgerung der Forscher, ist demnach ein natürlicher Appetitkontrollmechanismus des Körpers, mit dem er eine zu hohe Fettzufuhr vermeidet.
Dass so viele Menschen trotzdem Fett im Überschuss zu sich nehmen, könnte an der Art der in industriell gefertigten Lebensmitteln verwendeten Fette liegen, spekulieren die Wissenschaftler: Es handele sich dabei fast ausschließlich um gesättigte Fettsäuren, die das Kontrollsystem nicht erkennen kann und die so möglicherweise die natürliche Abwehr umgehen. Die Forscher hoffen nun, für eine Therapie gegen Übergewicht die Wirkung der Ölsäure auch künstlich nachahmen und so dem Körper ein falsches Sättigungsgefühl vorgaukeln zu können. Zu Hilfe kommt ihnen dabei, dass die Rezeptoren, an die die Ölsäure andockt, bereits früher im Fokus von Pharmaforschern standen und daher gut untersucht sind. Alternativ könnten auch Wirkstoffe eingesetzt werden, die dem Abbau von OEA entgegenwirken und so das Sättigungsgefühl länger erhalten. Bis dahin helfe jedoch auch, vor allem ölsäurehaltige Fette zu verwenden.
Quelle: Gary Schwartz (Yeshiva-Universität in New York) et al.: Cell Metabolism, Bd. 8, S. 281
ÖKO-TEST, Frankfurt am Main, bewertet Mani® Oliven mit "sehr gut"! |
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Wir freuen uns sehr, dass unsere Mani® Oliven, schwarz, Kalamata, von ÖKO-TEST in Deutschland mit sehr gut bewertet wurden. Frankfurt, 27. Mai 2013 |
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Silbermedaille für Mani® Olivenöl |
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Fachbesucherauszeichnung bei der Biofachmesse 2013 in Nürnberg |
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Am 15. Feber 2013 erreichte Mani Bio Olivenöl eine Auszeichnung der Fachbesucher. Zu den Auszeichnungen... |
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Silver Award BIOL 2013 für Mani in Italien |
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Bei dem Internationalen Olivenölwettbewerb in Andria, Italien, hat unser Mani Olivenöl unter 316 Teilnehmern aus 15 Ländern die Silver Award Auszeichnung erreicht! Zu den Auszeichnungen... |
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Auch Amerika entdeckt die Vorzüge des Olivenöls |
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Video und Printartikel der New York Times vom 25.Feber 2013 finden Sie hier http://www.nytimes.com/video/2013/02/25/health/100000002085482/the-benefits-of-olive-oil.html |
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Positive Effekte der Mittelmeerdiät bestätigt |
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Eine Diät, die reich an Hülsenfrüchten, Fisch, Olivenöl und Nüssen ist, hat tatsächlich eindeutige gesundheitliche Vorteile. Lesen Sie mehr... |
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Drei gute Gründe für den Verzehr von Olivenöl: |
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1. Olivenöl bremst den Appetit! 2. Olivenöl ist gut für das Herz! Laut einer aktuellen Studie wird bei regelmäßiger Einnahme das Herzinfarktrisiko um 40% gesenkt. 3. Olivenöl schützt vor Schmerzen! Der Bestandteil Oleocanthal wirkt ähnlich wie das Schmerzmittel Iboprofen. Zeitschrift Heute, 29.01.2013 |
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Wien, November 2012: Mani® unterstützt ab sofort |
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Sie bringen LACHEN zu kranken und leidenden Menschen in 8 Ländern. www.rotenaseninternational.com Kranke und leidende Menschen werden von speziell ausgebildeten Clowns besucht und durch Einsatz von Humor betreut. Mit jeder gekauften Flasche Mani® Olivenöl helfen Sie uns zu helfen.
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Jungbrunnen Olivenöl: ANTI - AGING |
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Die ursprüngliche Ernährung der Einwohner von Kreta, die reich an Olivenöl ist, bringt Anti-Aging- Guru Prof. Dr. Markus Metka geradezu ins Schwärmern: "Der im Olivenöl befindliche Inhaltsstoff Hydroxitryrosol bekämpft freie Radikale hundertmal stärker als Vitamin C! Außerdem ist diese Substanz enorm entzündungshemmend, kann sogar als Schmerzmittel verwendet werden. Dies gilt allerdings nur für hochwertiges Olivenöl mit reichlich Polyphenolen." |
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August 2012 Gold Star Award in London |
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Prestige Gold Award TERRAOLIVO 2012 |
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"Extrascape Award" für Mani® Bio Olivenöl in Italien, Mai 2012 |
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Mani® Bio Olivenöl gewinnt mit gutem Grund! |
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Mani® Olivenöl ist WINNER in Japan 2012 |
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Unter 140 Teilnehmern aus 16 Nationen wurde Mani® Olivenöl im April 2012 als Winner mit Silver Medal Award ausgezeichnet! |
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Award für Mani® in Athen 2012 |
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The Times Magazine zählt Mani® Olivenöl zu den "FAVOURITE OILS" |
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Mittelmeer-Diät schützt auch die Gesundheit des Gehirns! |
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Mani® goes art: "Green Gold" - eine poetische Miniatur mit Bildern! |
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GREEN GOLD IS A POETIC MINDFRAME |
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Buchset: Olivenöl - Die Medizin auf dem Teller + 1 Fl. Mani® 0,5l gratis! |
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Autoren: Prof Dr.Dr. med. Robert Gasser / Ing. Manfred Bläuel |
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Great Taste Award 2011 |
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GOLD 2011 |
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Prestige Gold TERRAOLIVO 2011 |
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13.05.2011 DLG Gold Prämierung für Mani® Olivenöl |
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Olivenöl kann Schlaganfällen vorbeugen |
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50 verschiedene Studien zeigen genau: Mittelmeer-Küche ist gut für das Herz |
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Jetzt neu! Mani® Bio Oliven Hautbalsam sensitiv! |
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Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte mit ihren
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Great Taste Award 2010 für Mani® Oliven "aroma naturale" |
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Ganz stolz sind wir darauf, dass eines unserer neuen Produkte einen goldenen Great Taste Award bekommen hat. |
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Gourmet Award für Mani® Bio Oliven.... |
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Wieder Gold für Mani® in Mailand und "Diploma di Grand Menzione" in Parma |
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Mani® extra natives Olivenöl ist wieder ausgezeichnet worden.
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Neu im Sortiment! |
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Mani® Bio-Oliven grün und schwarz 'aroma naturale' |
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Je nativer, desto gesünder |
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Polyphenole in Olivenöl unterdrücken Entzündungsgene |
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Testsieger/Platinum Award für Mani® in Athen |
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unglaublich aber wahr: |
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Mani®-Bio-Olivenöl Testsieger bei der Bio-Leitmesse BioFach in Nürnberg Feber 2010. Beste Qualität kann man blind erkennen |
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Lesen Sie mehr darüber... |
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Erfolgreich abnehmen: Tipp gegen den Weihnachts-Speck |
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Den Stoffwechsel mit Olivenöl ankurbeln Nehmen Sie täglich am besten vor einer Mahlzeit zwei Esslöffel Olivenöl zu sich (höchste Qualtiätsstufe nativ extra). Es ist ein Appetitzügler und unterstützt Stoffwechsel und Verdauung. |
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Oliven gegen Stress |
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Schon die Römer und Griechen verbanden mit Oliven Genuss, Lebensfreude und Gesundheit. Bis heute hat sich daran nichts geändert, so ORF-Wien Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer. Lesen Sie mehr darüber ... |
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BIOL Internationaler Preis 2009: Mani® PRIMO CLASSIFICATO / WINNER |
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Beim diesjährigen BIOL Wettbewerb hat unser Mani® extra natives Olivenöl unter allen griechischen Ölen von Abfüllern und Exporteuren gewonnen! Zu den Auszeichnungen ... |
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Neue Studie von Prof. Borrione |
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Eine umfassende Studie der Universität Turin hat bestätigt, was viele schon wussten oder was viele schon immer vermutet hatten: Mediterrane Küche ist eine wirksame Präventivmassnahme zur Vermeidung chronischer Erkrankungen. Lesen Sie mehr darüber ... |
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Olivenöl ist gut fürs Herz |
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Auf das richtige Cholesterin kommt es an - Wichtige Entdeckung der Wissenschaft:Olivenöl ist gut fürs Herz, gut für die Blutgefäße, beugt der gefürchteten Arteriosklerose und dem Herzinfarkt vor. |
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Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen |
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Die Wissenschaft hat uns neue Erkenntnisse über die Wirkung von Olivenöl, oder besser gesagt den Polyphenolen, einer wichtigen Gruppe von Olivenöl-Bestandteilen, beschert. Mehr darüber ... |
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Olivenöl als Appetitzügler |
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Ungesättigte Fettsäuren senken zudem Cholesterinspiegel - Eine Gruppe italienischer und amerikanischer Wissenschaftler an der University of California http://www.uci.edu hat die Appetit regulierende Wirkung von Olivenöl nachgewiesen. Lesen Sie mehr darüber... |
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Positiver Effekt der Mani® Bio-Olivenölcreme auf gereizte Haut |
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Neues Produkt: Mani® Bio-Oliven Körperbutter |
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Weltbestes Restaurant kocht mit Mani Olivenöl! |
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Wie das Gourmetmagazin "A LA CARTE" in seinem Heft Nr. 3/07 berichtet, setzt das von Experten zum weltbesten Restaurant 2006 (3 Michelin-Sterne) gekürte "The Fat Duck" (Inhaber und Betreiber: Heston Blumenthal) auf unser Olivenöl. mehr darüber ... |
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Feuerwehrauto und Krankenwagen |
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Februar 2008 |
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TO VISUALISE THE MANY ASPECTS

Bei Behandlung von leichten Verbrennungen mit dieser Creme ist aufgefallen, dass der Schmerz schnell nachlässt und die Haut sich schneller regeneriert. Aus diesem Grund hat die Firma Bläuel in Zusammenarbeit mit alchemia-nova und Unterstützung der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH beschlossen, diesen Erfahrungswert zu überprüfen.