Fa. Mani Bläuel GmbH

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Mani Biolive News

Olivenöl.

Mäuse, die zwölf Monate lang Olivenöl in ihr Futter gemischt bekamen, hatten danach deutlich weniger schädliche Eiweißablagerungen in ihrem Gehirn, die zu Alzheimer führen können. Potenziell schädliche Ablagerungen wurden besser entfernt.
Kurier, 25. Juni 2017

Neue Studie über Krebsvorbeugung durch Olivenöl der Universität Edinburgh

2. Juni 2017, Lesen Sie mehr...

"Wer sich mediterran ernährt, der erkrankt statistisch gesehen seltener an Krebs, Herzinfarkt und Demenz"

Der Spiegel 12/2017

"Geschmacksträger Nummer Eins, unentbehrliches & köstliches Fett"

Gesundheitselixier Olivenöl? ...Auch für Herz- und Hirninfarkt zusammengenommen lässt sich eine signifikante Schutzwirkung durch einen hohen Olivenölkonsum erkennen. ...Wahre Wirkstoffe in Olivenöl: Im nativen Öl der ersten Pressung sind Vitamine, Mineralien und zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, beispielweise Terpene, Sterole, Polyphenole und andere mehr. Diese können unter Mithilfe unserer Darmbakterien zahlreiche günstige biologische Wirkungen entfalten. Es sind schon über 30 strukturell unterschiedliche Polyphenole mit biologischer Aktivität im nativen Olivenöl indentifiziert. Sie wirken antioxidativ, antibakteriell und antientzündlich. In jüngerer Zeit steht das Hydroxytyrosol im Fokus der Wissenschaft. Es gilt als eines der wirkungsvollsten Antioxidantien, die in der Nahrung vorkommen. Seine Fähigkeit zum Abfangen von Sauerstoffradikalen ist zehnmal höher als die von grünem Tee und mehr als doppelt so hoch wie die von Quercetin, einer Verbindung aus der Gruppe der Flavonoide. Hydroxytyrosol entsteht durch den Abbau natürlicher Pflanzenfarbstoffe und kommt reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Brokkoli oder grünen Bohnen vor. Für Hydroxytyrosol, aber auch für Squalen und andere mehr wurden nicht nur herzschützende, sondern auch krebshemmende Eigenschaften gefunden. Dazu passt, dass in Langzeitbeobachtungsstudien ein erhöhter Olivenölkonsum mit einer geminderten Erkrankungshäufigkeit an Krebs einhergeht. Olivenöl kann man bis 220°C erhitzen, doch ab 180°C werden viele der genannten wertvollen Inhaltstoffe zerstört. Ernährungswissenschaftlerin Nicolai Worm/Slow Food Magazin 06/2016

Schluss mit Magerquark und Knäckebrot! Wer abspecken will, muss mehr Fett zu sich nehmen, behauptet der Havard-Forscher David Ludwig. Spinnt der?

Mit 30 Jahren bemerkte David Ludwig, dass sein Problem immer größer wurde: Nach etwas Hüftspeck drohte eine Wampe, pro Jahr legte er bis zu 2 Pfund zu. "Ich bin zwar Arzt, hatte aber keine Ahnung", sagt er heute. Übergewicht hat sich in den Industrienationen zu einem gigantischen Problem entwickelt; mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat zu viel Speck auf den Rippen. In den USA leidet jeder dritte Erwachsene an krankhafter Fettleibigkeit. Anfang der Neunzigerjahre begann Ludwig nach Lösungen zu suchen. Heute ist David Ludwig Ernährungsspezialist an der renommierten Havard School of Public Health und Kinderarzt am Bostoner Children's Hospital. Seit Mitte der Neunzigerjahre hat er rund 150 Arbeiten in Fachzeitschriften veröffentlicht. Zu einem typischen Frühstück etwa gehören bei Ihm zwei Spiegeleier, Olivenöl, dazu zwei Esslöfel Käse, etwas Vollmilch, danach noch Himbeeren und griechisches Joghurt. Eine Kalorienbombe also. " Genau das ist der Trick", sagt Ludwig vergnügt. "Wenn wir die Übergewichtskrise lösen wollen, sollten wir mehr gutes Fett essen". Sein Fazit: "Wir werden nicht fett weil wir zu viel essen, sondern wir essen zu viel, weil wir zu dick sind." Ludwig versucht, der Ernährungsforschung die Verbissenheit auszutreiben und sie durch Fakten zu ersetzen. Nachprüfbare, wissenschaftliche, gut belegte Fakten.

Vor 40 Jahren hatte sich ein mechanistisches Bild durchgesetzt, das alle Kalorien als gleich ansieht, egal ob sie im Zucker stecken oder in Olivenöl. "Unser Körper reagiert komplett anders auf Fettkalorien als auf Kohlenhydratkalorien." Ludwigs Ansatz: Wenn wir beim Essen einen Großteil der schnell verdaulichen Kohlenhydrate ersetzen durch mehr "gesundes Fett" wie natives Olivenöl, Mayo oder Hühnerkeule, dann bleiben die Nährstoffe in Blut und Muskeln verfügbar. Der Körper verbrenne sie gleichmäßig und über viele Stunden hinweg. Der Stoffwechsel wird angeregt, greift auf die Fettreserven zu, die Hüftpolster schmelzen.

Ludwig gehört nicht zu den Marktschreiern; viel mehr ist er seinerseits skeptisch gegenüber Gläubigen, die irgendein Allheilmittel predigen. Und er ist ehrlich. Freimütig gibt er zu, dass seine eigene These nicht wasserdicht bewiesen sei, sie fuße eben auf "radikal neuen Forschungsergebnissen".
Heute ist David Ludwig wieder rank und schlank.

Der Spiegel 33/2016, gekürzt, Online https://magazin.spiegel.de/SP/2016/33/146269186/index.html

Bio kostet weniger

Eine Kampagne rechnet Supermarktkunden die wahren Kosten für den Anbau von Obst und Gemüse vor. Herr Engelsman, der Initiator der Kampagne: "Was unser Essen wirklich kostet", rechnet vor, dass "Äpfel beim Disconter für 99 Cent das Kilogramm in Wirklichkeit gar kein Schnäppchen sind, denn die wahren Kosten für die Erzeugung dieser Billigäpfel trägt am Ende die Gesellschaft beziehungsweise der Steuerzahler". Die Initiative stützt sich dabei auf Zahlen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Die Experten der FAO schätzen die versteckten Umweltkosten der weltweiten Nahrungsmittelproduktion auf rund 1900 Milliarden Euro pro Jahr. Dafür wurde auf den Hektar genau berechnet, wie teuer der Wasser- und Energieverbrauch, aber auch die Reinigung von vergifteten Böden und Flüssen sind. Selbst der Verlust von Artenvielfalt wird in Geld umgerechnet.

Beispiel für Kosten pro Hektar und Jahr in Euro:
Apfel Wasserverbrauch konventionell: 753€  biologisch: 484€
                          Klima konventionell: 3.084€  biologisch: 2.492€
Zitrone Wasserverbrauch konventionell: 1.610€  biologisch: 1.183€
                             Klima konventionell: 5.145€  biologisch: 3.840€
Weintrauben Wasserverbrauch konventionell: 672€  biologisch: 339€
                                     Klima konventionell: 3.028€ biologisch:1.256€

Der Spiegel 31/2016, gekürzt

Ölwechsel gefällig?

Olivenöl hat positive Auswirkungen auf Magen -und Darmgeschwüre sowie auf Gallensteine. Die Magensäuresekretion wird durch das Olivenöl verringert und der Gallensteinbildung wird vorgebeugt. Es hat günstige Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, verbessert die Durchblutung und senkt Blutfette sowie Bluthochdruck.
BESTEXPERT DROGIST Nr. 1/2016

Auf der Spur der Pestizide

Können sich Konsumeten tatsächlich auf Produktinformationen verlassen? Dieser Frage gingen die Umweltschutzorganisationen Global 2000 und der oberösterreichische Umweltlandesrat Rudi Anschober nach. 25 biologisch und 29 konventionell erzeugte Obst- und Gemüse-Produkte aus Supermärkten, Biomärkten und Ab-Hof-Vermarktern wurden auf Pestizid-Rückstände untersucht. Das Ergebnis in der Bio-Produktgruppe kann sich sehen lassen: 24 von 25 getesteten Produkten enthielten keine nachweisbare Pestizidrückstände. Nur in einem Fall war eine Avocado-Probe aus Peru zu Unrecht als "Bio" klassifiziert. Bei den konventionellen Produkten, die getestet wurden, sieht die Sache schon anders aus. In den 29 Erzeugnissen konnten 37 verschiedene Pestizidwirkstoffe nachgewiesen werden, darunter auch 10 Stoffe, die im Verdacht stehen, als sogenannte Endokrine Disruptoren das Hormonsystem negativ zu beeinflussen. Manche Produkte wiesen eine Mehrfachbelastung auf: In Äpfeln und Ribiseln ließen sich bis zu 9 verschiedene Pestizidwirkstoffe finden.
"Gutes Zeugnis für Handel"
"Die von uns untersuchten Bio-Produkte sind im Durchschnitt rund 100 Mal weniger mit Pestiziden belastet als die Konventionellen. Dieses Ergebnis stellt der Qualität von Bio-Waren im österreichischen Handel ein sehr gutes Zeugnis aus", erklärt Helmut Burtscher, Umweltchemiker von Global 2000. Über alle Produkte gerechnet, ergebe sich beiden konventionellen Waren eine Pestizidbelastung von 0,498 mg/kg, bei den Bio-Produkten von 0,005 mg/kg.
medianet.at, Freitag, 28.08 2015

Mittelmeerküche gut für das Gehirn?

Olivenöl und Gemüse schützen vor geistigem Abbau im Alter

Wenn die Karnevalstage vorüber sind, folgt der ausgelassenen Stimmung meist der Katzenjammer und der Vorsatz, seinen Körper wieder besser zu behandeln. Eine aktuelle amerikanische Studie hat nun Hinweise darauf geliefert, dass eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, Gemüse & Co. auch gut für das Gehirn sein könnte. Sie wirkt vermutlich dem altersbedingten Abbau der geistigen Leistungen entgegen und verzögert sogar den Ausbruch der Alzheimer-Erkrankung. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachjournal "Archives of Neurology" veröffentlicht.

Bereits seit längerem ist bekannt, dass eine mediterrane Diät positive Effekte auf das Herz- und Kreislaufsystem hat. Diese Form der Ernährng bedeutet den Verzehr von Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst, ungesättigten Fetten, zumeist Olivenöl, Fisch und den moderaten Konsum von Alkohol, sowie gleichzeitig den Verzicht auf tierische Fette und Fleisch. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass auch das Gehirn von dieser Diät profitieren könnte. Eine Vorstufe der Alzheimer-Krankheit, genannt: Mild cognitive impairment", kurz: MCI, bringt Vergesslichkeit, aber auch Einschränkungen der Aufmerksamkeit und der Körperkontrolle mit sich.

Positive Effekte der Mittelmeerküche

Offenbar vermag die richtige Ernährung das Risiko dieser Vorstufe zu senken, wie Ärzte um den Neurologen Nikolas Scarmeas vom Medical Center der Columbia University in New York feststellten. Die Forscher untersuchten 1.875 Personen im durchschnittlichen Alter von 76,9 Jahren und ermittelten per Fragebogen auf einer Skala von Null bis Neun, ob sich diese wenig (null) oder stark (neun) an eine mediterrane Diät hielten. Nach einem Beobachtungszeitraum von 4,5 Jahren wiesen 275 der 1.393 gesunden Freiwilligen Symptome der MCI auf. Das Risiko dafür korrelierte eindeutig mit der Ernährungsweise. Unter den 482 Patienten mit MCI erkrankten 106 nach 4,3 Jahren an Alzheimer. Wieder stand das Risiko in Zusammenhang mit der Ernährungsweise.
scinexx.de/wissen-aktuell „Das Wissensmagazin“ 30.03.2015

 

Zitat: " Mit mediterraner Kost ließe sich ein Drittel der Ressourcen einsparen."

Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski fordert Umdenken in der Ernähurung.
Der Standard, 26.05.2014

Südtiroler Gemeinde verbietet Pestizide

Mals in Südtirol - Die Bürger der kleinen Gemeinde Mals im südtirolerischen Vinschgau konnten vergangene Woche in einer rechtlich verbindllichen Volksabstimmung darüber entscheiden, ob sie die Ausbringung von Pestziden auf ihrem Gemeindegebiet dulden oder nicht. Das Ergebnis war eindeutig: 75 Prozent sprachen sich für das Pestizidverbot aus. Die Wahlbeteiligung lag bei 70 Proszent. "Diese basisdemokratische Entscheidung einer kleinen Gemeinde kann in ihrer Tragweite gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, sie hat Leuchtturmcharakter für ganz Europa", reagierte Helmut Burtscher von Global. (frei)
Der Standard, September 2014

In Österreich werden 3500 Tonnen Wirkstoffe jährlich der von internationalen Marktriesen dominierten Chemieindustrie ausgebracht. 1500 Tonnen sind davon Herbizide.
EcoStandard, Mai 2013

Sorge um Ernährung

Ende oder Zukunft des Essens?
Los Angeles, Amerika, 2022:
Überbevölkerung und Lebensmittelknappheit haben zu einem Ausnahmezustand geführt, Gemüse und Fleisch kennen nur noch die Ältesten. Der Essenersatz heißt Soylent. Diese düstere Zukunftsvision stammt aus dem Science-Fiction-Klassiker "Soylent Green" von 1973. Doch Soylent gibt es bereits heute. In den USA macht das vermeintliche Wunderpulver Schlagzeilen. Keine klassischen Mahlzeiten mehr, keine Rezepte, nur noch ein Pulvershake. Der soll alles enthalten, was der gesunde Mensch braucht - statt Gemüse, Obst, Milch und Brot gibt es Kohlenhydrate, Vitamine und Aminsäuren. Erinnert an Astronautenpäckchen - Lebensmittel auf das physisch Notwendige konzentriert. "Befreie deinen Körper", so der Werbeslogan von Soylent. Das Feuilleton in den USA arbeitet sich an Soylent ab: Vom "Ende des Essens" kündet der "New Yorker", von einem "Wundertrunk" spricht "Forbes". Auch "Time-Magazine", "Wired" und"New York Times plaudern mit. Ärzte und Wissenschafter sind skeptisch. "Die ganze Idee ist grauenhaft", sagte die Ernährungsexpertin Susan Roberts von der Tufts-Universität in Boston der Agentur dpa. Der psychologisch wichtige Genussfaktor gehe bei Soylent komplett verloren. " Wir werden wohl niemals einen gemütlichen Dinner-Abend mit Freunden verbringen und dabei dieses Getränk genießen."
Wiener Zeitung, 6/7.09.2014

Mittelmeerküche: So gesund wie ihr Ruf

Eine Überblicksstudie der Uni Wien konnte zeigen, dass mediterrane Kost Krebserkrankungen vorbeugen sowie deren Sterblichkeit senken kann.

Zu Recht vielgerühmt: Die beliebte Mittelmeerküche hat sich ihren Eintrag in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit verdient. Laut einer aktuell publizierten Meta-Studieder Universität Wien reduzieren Olivenöl und Co. das Risiko einer Krebserkrankung.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in Mittelmeerländern wie Italien oder Griechenland deutlich geringer ist als in anderen Nationen, was unter anderem auf die Mediterrane Kost zurückgeführt wurde. In jüngerer Zeit mehren sich Hinweise darauf, dass die Mittelmeerküche auch das Krebsrisiko reduziert. Sie ist charakterisiert durch hohen Konsum von Hülsenfrüchten, Gemüse, Getreide, Nüssen, Obst, Fisch und nativem Olivenöl sowie durch moderaten Alkoholkonsum (Rotwein), eine geringe Zufuhr von Fleisch und eine moderate Zufuhr von Milchprodukten.

Umfassende Studie

Georg Hoffmann und Lukas Schwingshackl von der Uni Wien haben nun eine umfangreiche Meta-Analyse vorgelegt. Sie untersuchten in 33 Beobachtungsstudien (21 Kohortenstudien und 12 Fall-Kontroll-Studien) mit einer Gesamtteilnehmerzahl von mehr als 1,4 Millionen Personen, wie sich die Adhärenz zur Mediterranen Diät bei den Probanden auf das Krebsrisiko und die mit Krebs verbundene Sterblichkeit auswirkt.

"Adhärenz bedeutet in diesem Zusammenhang, in welchem Ausmaß das Verhalten der Studienteilnehmer mit den vereinbarten Empfehlungen übereinstimmt", sagt Georg Hoffmann. "Je deutlicher die Ernährung mit den oben genannten Hauptbestandteilen der Mediterranen Diät übereinstimmt, desto größer ist die Adhärenz."

Krebsrisiko geringer

Dabei konnten die Ernährungswissenschafter bei einer hohen Adhärenz zur Mittelmeerkost mehrere Vorteile beobachten: eine verminderte Neuerkrankungsrate für alle Krebstypen um zehn Prozent, ebenso eine verminderte Neuerkrankungsrate für bestimmte Tumoren (etwa Dickdarmkrebs um 14 Prozent, Prostatakrebs um vier Prozent) und eine Abnahme der durch Krebserkrankungen verursachten Sterblichkeit um zehn Prozent.

"Diätetische Faktoren können das Krebsrisiko durch verschiedene Wirkmechanismen beeinflussen, wie zum Beispiel die Unterdrückung von spontanen Mutationen, die Hemmung der Zellteilung oder die Vermittlung von Gegenmaßnahmen wie dem programmierten Zelltod", so die Experten, die ihre Übersichtsarbeit kürzlich im "International Journal of Cancer" publizierten.

Der Mix machts

Die Mediterrane Diät wird vor allem mit einem Nahrungsmittel in Verbindung gebracht, dem Olivenöl. Zellkulturstudien haben gezeigt, dass Phenole (wie sie vor allem in nativem Olivenöl-Extra enthalten sind) in der Lage sind, die Tumor-auslösende Wirkung von Onkogenen zu unterdrücken. Weitere schützende Eigenschaften von Inhaltsstoffen aus nativem Olivenöl können in deren antioxidativen Effekten, einer Beeinflussung der Signaltransduktion von Krebszellen sowie des Zellwachstums gesehen werden.

"In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass in raffiniertem Olivenöl nur geringfügige Menge dieser schützenden Inhaltsstoffe zu finden sind", relativiert Lukas Schwingshackl. Neue wissenschaftliche Untersuchungen würden zudem darauf hinweisen, dass nicht ein einzelner Inhaltsstoff oder ein einzelnes Nahrungsmittel, sondern eine "Matrix" aus verschiedenen gesunden Nahrungsmitteln für die protektiven gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich ist, wie dies bei der Mediterranen Diät in besonderer Weise der Fall ist.

Bedeutung der Studie

Die aktuellen Ergebnisse sind auch deshalb von breitem Interesse, da sich die Mediterrane Diät wissenschaftlich großer Beliebtheit erfreut. "Sie ist die wohl mit Abstand am besten untersuchte Ernährungsform", so die Experten.

Es sei davon auszugehen, dass sie in zukünftigen Gesundheitsempfehlungen eine große Rolle spielen wird." Ein besonderes Highlight durfte die Mittelmeerküche bereits für sich verbuchen: Im Jahr 2013 wurde sie von der UNESCO in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. (red)

Die Studie:

Adherence to Mediterranean diet and risk of cancer: A systematic review and meta-analysis of observational studies. Lukas Schwingshackl, Georg Hoffmann.
Der Standard, 21. März 2014

Auch ohne Sportprogramm und Gewichtsabnahme senkt eine Mittelmeer-Diät das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Entscheidend ist dabei offenbar die Extraportion Olivenöl.

REUS. Wie lässt sich mit gesunder Ernährung Diabetes mellitus vorbeugen? Das haben Spanische Präventionsmediziner um Jordi Salas-Salvadó untersucht. An ihrer Studie zur ernährungsbasierten Diabetesprävention nahmen mehr als 3500 Probanden im Alter von 55 bis 80 Jahren.

Unter den Teilnehmern waren keine Diabetiker, doch jeder der Probanden hatte mindestens drei kardiovaskuläre Risikofaktoren (wie Rauchen, Hypertonie, Hypercholesterinämie, niedriges HDL-Cholesterin, Übergewicht oder frühe KHK in der Familienanamnese). Nach dem Zufallsprinzip wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt:

Gruppe 1 (1154 Probanden) ernährte sich nach den Vorgaben der Mittelmeerdiät: 35 bis 40 Prozent der Nahrungsenergie stammte aus Fett, speziell aus pflanzlichen Quellen, reich an Olivenöl und Nüssen.

Der Anteil an Milchprodukten war gering. Es wurde mäßig viel Alkohol konsumiert, besonders Wein. Die Gerichte hatten häufig Soßen aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen. Dazu gab es einen täglichen Zuschlag von 50 ml Olivenöl nativ extra (extra vergine).

Gruppe 2 (1240 Probanden) aß und trank wie Gruppe 1, erhielt jedoch als täglichen Zuschlag kein Öl, sondern 30 g Nüsse: 15 g Walnüsse, 7,5 g Mandeln und 7,5 g Haselnüsse,

Gruppe 3 (1147 Probanden) diente als Kontrollgruppe. Die Teilnehmer erhielten Empfehlungen für eine allgemein fettarme Ernährung, und statt irgendwelcher Zuschläge an Öl oder Nüssen bekamen sie Küchen- und Tafelgeschirr sowie Schürzen und Einkaufstaschen.

Die Untersuchung lief von Oktober 2003 bis Dezember 2010 unter regelmäßiger Kontrolle der Diätgewohnheiten der Probanden. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 4,1 Jahre. In dieser Spanne wurde bei 273 Probanden ein neu aufgetretener Diabetes diagnostiziert, 80 in Gruppe 1, 92 in Gruppe 2, 101 in Gruppe 3. In einer multivariaten Analyse wurde abgeglichen nach dem Raucherstatus, dem Nüchternblutzucker, dem Vorliegen einer Dyslipidämie und Hypertonie, der Kalorienaufnahme, der Diättreue, der körperlichen Bewegung, dem Bildungsgrad und dem Alkoholkonsum.

Dabei ergab sich für das Ernährungsmuster von Gruppe 1, also Mittelmeer plus Olivenöl extra, eine Reduktion des Diabetesrisikos um 40 Prozent im Vergleich zur fettarmen Gruppe 3. Mittelmeer plus Nüsse senkten die Gefahr durchschnittlich um 18 Prozent, statistisch signifikant war das Ergebnis aber nicht.
Ärzte Zeitung, 27.01.2014

Künstliche Transfette sollen verboten werden

Washington - Die amerikanische Ernährungsbehörde (FDA) brachte am Donnerstag einen Vorschlag zum Verbot von künstlichen Transfetten in Lebensmitteln ein. Bis zu 7000 US-Amerikaner im Jahr sollen mit der Maßnahme vor tödlichen Herzkrankheiten bewahrt werden.
Der Standard, 08. November 2013

Sättigungsregulierung durch Nahrungsmittel-Fette
Olivenöl macht satt

Aromastoffe im Olivenöl wirken sich auf das Sättigungsgefühl aus. Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch: Viele Menschen hoffen, mit „Light“-Produkten ab- oder wenigstens nicht zuzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Die Verbraucher nehmen zwar weniger Energie auf, essen dafür aber mehr, wenn sie sich nicht satt fühlen. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Produktion von z.B. fettarmem Joghurt um 45 Prozent, fettreduzierte Margarine legte um 23 Prozent zu. Die Deutschen werden trotzdem immer dicker: Mehr als 65 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen haben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zufolge Übergewicht. Eine Studie hat jetzt untersucht, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren. Am besten sättigt Olivenöl – doch wie?

Vier verschiedene Speisefette untersuchten die Arbeitsgruppen von Prof. Peter Schieberle an der Technischen Universität München (TUM) und von Prof. Veronika Somoza an der Universität Wien: Schweineschmalz, Milchfett, Raps- und Olivenöl. Über drei Monate hinweg verzehrten die 120 Studienteilnehmer täglich 500 Gramm Magerjoghurt, der mit einem der vier Fette angereichert war – zusätzlich zu ihrer normalen Kost.

„Den größten Sättigungseffekt hatte das Olivenöl“, erklärt Prof. Peter Schieberle, Leiter des TUM-Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie. „Bei diesen Probanden stellten wir eine erhöhte Konzentration des Sättigungshormons Serotonin im Blut fest; zu dem beurteilten sie den Olivenöl-Joghurt subjektiv als sehr sättigend.“ In der Olivenöl-Gruppe blieben auch der Anteil des Körperfetts und das Körpergewicht konstant. 

Satt durch Öl-Aroma  

„Das Ergebnis überraschte, da Raps- und Olivenöl ähnliche Fettsäuren enthalten“, sagt Schieberle. Daher nahmen die Wissenschaftler in einem anderen Versuch eine völlig andere Stoffklasse ins Visier – die Aromen im Olivenöl. Im zweiten Studienteil erhielten eine Gruppe Joghurt mit Aroma-Extrakten aus Olivenöl, eine Kontrollgruppe reinen Joghurt. Das Ergebnis: Die Olivenöl-Gruppe blieb bei ihrer üblichen Energieaufnahme; dagegen kam die Kontrollgruppe auf ein Plus von 176 Kilokalorien pro Tag. Schieberle: „Die Aroma-Probanden passten ihr Essverhalten an – was der Kontrollgruppe offensichtlich nicht möglich war. Im Vergleich zur Aromagruppe hatten die Kontrollpersonen auch weniger Sättigungshormon Serotonin im Blut.“

Inhaltsstoffe wirken direkt auf Blutzuckerspiegel 

Eine mögliche Erklärung für die geringere Energieaufnahme ist das Sättigungsgefühl: Wie lange dieses nach dem Essen anhält, hängt neben anderen Faktoren insbesondere vom Blutzuckerspiel ab. Je schneller er sinkt, das heißt, je schneller die Körperzellen Zucker aus dem Blut aufnehmen, desto eher fühlt man sich wieder hungrig. Wie sich herausstellte, ist Olivenöl eindeutig der bessere Hungerstiller.

Olivenöl lässt einen strahlen.

Und zwar mit einem Peeling. Einfach 3 Esslöffel Olivenöl und 100 Gramm Zucker in eine Schale geben, verrühren und sanft in die Haut einmassieren, am besten unter der Dusche. Anschließend abspülen. Das Eincremen danach ist durch das Rückfetten des Olivenöls oft nicht mehr nötig.

Olivenöl kann Neurodermitis vorbeugen.

Oft treten die juckenden Haut-Ekzeme schon im Baby-Alter auf. Um die Beschwerden zu lindern oder der Krankheit vorzubeugen, helfen Bäder mit nativem Olivenöl und das Einreiben betroffener Hautstellen. SPIEGEL Online/BILD.de, 14. März 2013

Positive Effekte der Mittelmeerdiät bestätigt

Eine Diät, die reich an Hülsenfrüchten, Fisch, Olivenöl und Nüssen ist, hat tatsächlich eindeutige gesundheitliche Vorteile. Das belegt eine Studie an der 7447 Personen teilnahmen, die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten haben aber noch nicht daran erkrankt waren. Wie spanische Forscher im New England Journal of Medicine schreiben, hatten jene Personen, die sich vier Jahre lang mediterran ernährten, ein 30 Prozent geringeres Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Der Standard, 27. Februar 2013

Zeit für einen Ölwechsel

Scharfmacher: Mit der Bezeichnung "Extra Vergine" wird viel Schindluder getrieben, sagen Insider. Schuld sei die Ahnungslosigkeit der Konsumenten.
.....
Freude: Es gibt sie noch, die guten Öle. Als Beispiel: Mani® (Wien 7, www.mani.at)
KURIER, Mittwoch 10.Oktober 2012


Achtsamkeit bei Transfetten!

Gehärtete Fette, die sogenannten Transfette, sind nicht nur eine Gefahr für das Herz, sie machen möglicherweise auch reizbar und aggressiv. Das haben Forscher der University of California in San Diego herausgefunden. 14.03.2012


Ernährung mit Olivenöl und Oliven schützt das Gehirn

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Mittelmeer-Diät das Herz schützen kann, das Risiko von Krebs reduzieren und sogar Diabetes eindämmen kann. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass sie auch die Gesundheit des Gehirns schützen kann.
Laut einer neuen Studie, die in der aktuellen Ausgabe von Archives of Neurology veröffentlicht wurde, kann eine mediterrane Ernährung kleine Blutgefäßschäden im Gehirn reduzieren.
Forscher berichten, dass eine Ernährung im mediterranen Stil mit einer reduzierten Belastung des Hyperintensitätsvolumens der weißen Substanz (WMHV) verbunden ist. Hyperintensitäten weißer Substanz (WMHs), die bei Magnetresonanztomografie (MRT) sichtbar sind, sind Marker von chronischen kleinen Gefäßschäden, und sie können ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Demenz prognostizieren.

Hannah Gardener, Sc.D., von der Miller School of Medicine der University of Miami und ihre Kollegen werteten Daten von 966 Teilnehmern an der Northern Manhattan Study (NOMAS) aus, einer Forschungsstudie über Schlaganfall und Schlaganfall-Risikofaktoren bei der Bevölkerung von Nord-Manhattan. Sie erhielten einen Fragebogen, um ihre Ernährung während des vergangenen Jahres und die Einhaltung der Mittelmeer-Diät zu bewerten. Sie unterzogen sich einer Gehirn-MRT, um die WMHV zu messen.
Die Teilnehmer, die stärker eine Mittelmeer-Diät einhielten, hatten eine geringere Belastung an WMHV, und dies war unabhängig von soziodemografischen und vaskulären Risikofaktoren, einschließlich körperlicher Aktivität, Rauchen, Blutfettwerten, Bluthochdruck, Diabetes, aufgetretenen Herzproblemen und BMI.
Quellen: Archives of Neurology: Northern Manhatten Study


Mediterrane Ernährung

"Olivenöl fördert die guten Eicosanoide im Körper, die eintzündungshemmend und gefäßerweiternd wirken". Dr. Bernhard Ludvik, Internist, 30. November 2011, Wiener Bezirkszeitung


Steuer auf gesättigte Fettsäuren wurde eingeführt!

Kopenhagen - Als erstes Land der Welt hat Dänemark eine Steuer auf Fette in Nahrungsmitteln eingeführt. Egal, ob sie in Butter, Milch, Fleisch, Pizzen oder Fertiggerichten stecken. Seit Samstag werden pro Kilo gesättigte Fettsäuren 16 Kronen (2,15 Euro) eingehoben. Die Dänen reagierten mit Hamsterkäufen. (AFP, red) Der Standard 3.Oktober 2011

Olivenöl lässt die Kilos schmelzen

Fett ist nicht gleich Fett: Mit ungesättigten Fettsäuren leichter abnehmen.

Während Schweinsbraten, Gansl oder Burenwurst rasch an Bauch und Hüfte landen, können ungesättige Fettsäuren beim Abnehmen helfen. Amerikanische Forscher konnten im Tierversuch nachweisen, dass Olivenöl zu einem raschen Sättigungsgefühl führt. Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft "Satt" ans Gehirn auslöst.
Appetitzügler OEA
Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach einer Mahlzeit bestimmte Schleimhautzellen im Darm eine Substanz namens Oleylethanolamid (OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden ,die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass keine weiter Nahrung benötigt wird. Mit diesem eingebauten Appetitzügler, so vermuten die Wissenschaftler, vermeidet der Körper eine zu hohe Fettzufuhr.
Bewährtes Hausmittel
Der Wiener Hormonspezialist Johannes Huber setzt auf Ölsäure als Schlankmacher:
"Ich nehme jeden Tag ein bis zwei Löffel kaltgepresstes Olivenöl."
Wiener Bezirkszeitung, 22. Juni 2011

Wer Papa werden will, sollte kein Junkfood essen!

Forscher der Harvard-Uni enthüllen: Industrielle Fette (wie in Junkfood) können Männer unfruchtbar machen.
WeltHeute Zeitung 12. Mai 2011

50 verschiedene Studien zeigen genau:
Mittelmeer-Küche ist gut für das Herz

Athen. - Olivenöl, Obst und Gemüse: Was im Urlaub am Mittelmeer schmeckt, sollte auch zuhause oft auf den Tisch kommen. Denn mediterrane Ernährung bewahrt den Menschen vor Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechten Blutfettwerten und senkt damit das Risiko von Herzerkrankungen.

Demosthenes Panagiotakos von der Harokopio-Universität in Athen und seine Kollegen haben 50 Studien über mediterrane Kost analysiert. Ergebnis: Sie macht uns gesünder und erhöht unsere Lebenserwartung. Die Forscher zählen Lebensmittel mit einem hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren wie Olivenöl, Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und fettarme Milchprodukte zu einer mediterranen Ernährung. Fisch, Huhn, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten jede Woche auf den Tisch kommen, rotes Fleisch jedoch kaum. Alkohol in Maßen ist erlaubt.
(Kronen Zeitung 10. März 2011)

San Diego/Athen - Mediterrane Kost wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und kann vor Herzkrankheiten bewahren.

Das bestätigt eine groß angelegte Analyse von 50 Studien mit insgesamt etwa einer halben Million TeilnehmerInnen. Die sogenannte Metaanalyse ist im US-Fachblatt "Journal of The American College of Cardiology" veröffentlicht. Hauptautor ist Demosthenes Panagiotakos von der Harokopio-Universität in Athen.

Vorbeugung des metabolischen Syndroms

Vor allem dem sogenannten metabolischen Syndrom könne die Ernährungsweise mit Olivenöl und viel Obst und Gemüse vorbeugen. Als metabolisches Syndrom bezeichnen Ärzte das gemeinsame Auftreten von Fettleibigkeit, erhöhten Blutfettwerten, einem veränderten Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Es ist ein zunehmendes Problem in den Industrieländern und wird mit Herzkreislauferkrankungen in Zusammenhang gebracht. Auch die einzelnen Faktoren des Syndroms könnten den Studienautoren zufolge positiv beeinflusst werden. (APA/DerStandard at/ 8.März 2011)

 

Industrie-Fette machen depressiv

Transfette, wie sie vor allem in Industrie-Lebensmitteln vorkommen, machen miese Laune.
Das ergab eine Studie an 12.000 Spaniern. Olivenöl soll hingegen vor Depressionen schützen.
WeltHeute, 28.01.2011

Das Institut für Krebsforschung der Klinik für Innere Medizin I

der Medizinischen Universität Wien berichtet in einer Aussendung über die Wirkung des besonders in der Schale der Tomate enthaltenen sekundären Pflanzensttoffes Lykopin. Das Carotinoid Lykopin fängt freie Radikale und schützt so gegen Krebs. Im Labor hemmt es sogar das Krebswachstum. Um die Schutzteffekte aus den Paradeisern zu verstärken wird empfohlen: Kombinieren Sie Olivenöl mit Tomaten, dies fördert die Aufnahme von Lykopin im Körper und erhöht die Schutzeffekte. Weitere Studien sind notwendig, bitte unterstützen Sie das Institut für Kresbsforschung Spender-Info-Hotline: 0800/25 22 26 (Wien, Juni 2010)


28.05.2010
Olivenöl schützt vor Colitis ulcerosa

Mehr Olivenöl zu verzehren, könnte davor schützen, an Colitis ulcerosa zu erkranken.Eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen, die viel Ölsäure zu sich nehmen, wie sie in Olivenöl, Erdnussöl sowie Traubenkernöl in größeren Mengen vorkommt, wesentlich seltener an Colitis ulcerosa erkranken. Möglicherweise könnten 2 - 3 Teelöffel Olivenöl pro Tag für diesen schützenden Effekt ausreichen, berichtet Prof. Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Er bezieht sich dabei auf eine Studie von Forschern um Andrew Hart von der Universität von East Anglia in Norwich, Großbritannien. Die Arbeit wurde auf der „Digestive Disease Week" in New Orleans, USA vorgestellt. Die Wissenschaftler griffen dabei auf Daten von über 25.000 Menschen zurück, die bei der European Prospective Investigation into Diet and Cancer (EPIC-Studie) teilgenommen hatten. Die Studienteilnehmer, von denen zu Beginn keiner an Colitis ulcerosa erkrankt war, führten detaillierte Ernährungstagebücher, die später analysiert wurden. „Rund 10 Jahre nach Beginn der Studie hatten 22 Personen eine Colitis ulcerosa entwickelt. Es zeigte sich, dass diejenigen Teilnehmer, die am meisten Ölsäure zu sich genommen hatten, ein um 90% verringertes Erkrankungsrisiko aufwiesen", erklärt Prof. Raedsch. „Die Ölsäure scheint zum Schutz vor Colitis ulcerosa beizutragen, indem sie Botenstoffe blockiert, welche die entzündlichen Reaktionen bei dieser Erkrankung fördern." Quelle: Berufsverband deutscher Internisten e.V.


Gold für Mani® in Mailand und "Diploma di Grand Menzione" in Parma - Italien!

8./9./11.Mai 2010
Mani® extra natives Olivenöl ist wieder ausgezeichnet worden. Dieser Winter und unsere gute Arbeit haben uns offensichtlich ein ganz exquisites Olivenöl beschert.

Diesmal waren es gleich zwei Auszeichnungen in Italien unter lauter italienischen Ölen mit italienischen Juroren!
Das ist für ein griechisches Öl schon etwas ganz besonderes.
Zuerst der Gold Award bei der Expo & Competition "Monocultivaroliveoil" vom 8. bis 9. Mai 2010, veranstaltet von Frantoi Celletti, das ist der einzige Olivenölbewerb bei dem nur sortenreine Öle antreten, in unserem Fall die Sorte Koroneiki.

11. Mai 2010 - "Diploma di Grand Menzione" - Spitzenqualität!
Den zweiten Preis haben wir in Parma bei der 4th International Olive Oil Competition "ARMONIA" - ALMA Trophy- erzielt, wo 293 Olivenöle angetreten sind.
 Es war das erste Mal, dass ein griechisches Olivenöl bei diesem bedeutenden Bewerb ausgezeichnet wurde!

Das macht jetzt unglaubliche 4 nationale und internationale Auszeichnungen in diesem Frühjahr für unser Olivenöl der Ernte 2009/2010

 

Je nativer, desto gesünder!

Cordoba - Die sogenannte Mittelmeerdiät gilt insbesondere in Sachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als besonders bekömmlich. Forscher um Francisco Perez-Jimenez von der spanischen Universität Cordoba haben nun die genetische Grundlage für die heilsame Wirkung entschlüsselt. Die Forscher ließen 20 Personen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden (also Fettleibigkeit in Verbindung mit erhöhtem Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes vom Typ 2), ein olivenölreiches Frühstück zu sich nehmen, einmal mit normalem und einmal mit extra nativem Olivenöl höchster Güte. Wie die Forscher im frei zugänglichen Fachblatt BMC Genomics berichten, unterdrückt das bessere Öl, das mehr antioxidative Stoffe der sogenannten Phenolgruppe enthält eine besonders große Anzahl jener Gene, die für entzündliche Prozesse im Körper zuständig sind. Für Perez-Jimenez bestärkten die Ergebnisse der Studie damit "den Zusammenhang zwischen Fettsucht, Entzündungen Ernährung - und die heilenden Effekte des Konsums von extra nativem Olivenöl". (tasch)
Der Standard 20. April 2010

Österreicher gewinnen Platin beim Athen Award!

Zu einer sensationellen Entscheidung gelangte am 13. März 2010 die Jury des größten griechischen Olivenölfestivals – dem renommierten Athen Award: Über 200 Olivenölproduzenten bewarben sich im Rahmen einer Blindverkostung um Auszeichnungen für die beste Qualität der aktuellen Olivenernte und Olivenölproduktion.
Mit der Platin-Prämierung, der höchsten Auszeichnung für eine exzellente Qualität, ist nun das Mani® Olivenöl nativ extra der österreichischen Brüder Ing. Manfred Bläuel und Friedrich Bläuel endgültig am Olymp der Olivenölerzeugung angelangt.
„Die Platin-Prämierung für unser Mani® Olivenöl nativ extra ist eine ganz besondere Freude und Ehre. Das ist der bisherige Höhepunkt unserer nunmehr schon über drei Jahrzehnte dauernden Arbeit in Griechenland. Unser besonderer Dank gilt insbesondere den mehr als 300 griechischen Olivenbauern, die uns mit ihrer einmaligen Olivenqualität diesen Erfolg ermöglicht haben – und selbstverständlich auch allen österreichischen und griechischen Mitarbeitern für ihr großes Engagement von der Qualitätssicherung, der Olivenölerzeugung bis hin zum Vertrieb“ – freut sich Mani®- Geschäftsführer Ing. Manfred Bläuel.

Mani®-Bio-Olivenöl Sieger bei der Bio-Leitmesse in Nürnberg
Feber 2010. Beste Qualität kann man blind erkennen

Gold und Silber sind für Mani® Olivenöl fast eine Selbstverständlichkeit, wie ein Auszug aus dem Medaillenspiegel beweist: Dreimal Gold beim „Great Taste Award 2006“ in London (Bio-Olivenöl, Bio-Oliven und Bio-Kapern), zweimal Gold im selben Bewerb 2007 (Bio-Olivenöl und Bio-Oliven), Silber beim „Concours Huile d’olive“ 2007 in Paris (Mani-Olivenöl) und ebenfalls Silber (Mani Olivenöl) 2006 in Paris bei der „1st Professional Gourmet Products and Fine Food Show“.

Und jetzt, Ende Februar 2010, Testsieger unter 80 ausgewählten Bio-Olivenölen auf der Bio-Fachmesse in Nürnberg.

Auszeichnungen, die das Ergebnis von drei Jahrzehnten behutsamer Aufbauarbeit der Firma Bläuel sind, die sich zum modernen Unternehmen mit Qualitätsmanagement, ausgefeiltem Kontrollsystem und umweltbewusster Produktion entwickelt hat. Denn vom Olivenbaum zum hochklassigen Bio-Olivenöl ist es nicht nur wegen des felsigen Untergrunds der kargen Landschaft am Fuße des Taygetos-Gebirges am Südpeloponnes ein „steiniger Weg“. Um diesen zu ebnen, berät die Fa. Bläuel über 300 an dem Projekt beteiligte Biobauern in wichtigen Fragen wie Baumschnitt, Düngung, Parasitenkontrolle sowie Vor- und Nachbehandlung der wertvollen Bäume.

Um zu den Besten zu gehören, braucht es ein ökologisch-ökonomisches Gesamtkonzept bestehend aus modernem Management-Know-How, umweltbewusster Produktion und ausgefeilter Transportlogistik.  So wurde neben den firmeninternen Überwachungs- und Qualitätssicherungsmechanismen unter der Leitung von Mani-Agraringenieur Nikos Mavroidis gemeinsam mit der in Athen ansässigen EU-Zertifizierungsstelle Bio-Hellas ein detailliertes Monitoring- und Kontrollsystem ausgearbeitet. Es garantiert die lückenlose Überwachung der Bio-Olivenölherstellung vom Anbau, der Kaltextraktion (unter dem Einsatz der traditionellen Granitsteine) über die Lagerung in Edelstahltanks bis zur Abfüllung in Glasflaschen mit Lichtschutz, in denen der einzigartige Geschmack und das besondere Aroma optimal erhalten bleiben.

38 % der Treibhausgas-Emissionen der Landwirtschaft entstehen durch den Einsatz von Düngemitteln. Das Bio-Oliven-Anbauprojekt umfasst in den Regionen Massinias und Lakonia 1.500 ha, auf denen mehr als 340.000 Olivenbäume von über 300 Landwirten betreut werden. Durch den biologischen Anbau entfallen hier der Einsatz von 2.200 Tonnen chemischem Dünger, 32.400 kg Herbiziden und 205 kg Insektiziden.

Ebenso achtet das Unternehmen darauf, mit den natürlich Ressourcen der Region möglichst schonend umzugehen. So wurde auf dem Dach der neu gebauten Abfüllhalle eine Photovoltaik-Anlage installiert, die fast zur Gänze den jährlichen Strombedarf von 30.000 kW/h abdeckt. Und da Wasser in Griechenland ein fast ebenso kostbares Gut wie das Olivenöl ist, wird das Regenwasser über die Dachflächen in einer alten Zisterne gesammelt. Damit kann der Betrieb die Hälfte des pro Jahr benötigten Brauchwassers (1000 m3) selbst mit natürlichen Ressourcen abdecken, ohne das rare Grundwasser anzapfen zu müssen.

Zum umweltbewussten Gesamtkonzept gehört auch die Transportlogistik: Der durchschnittliche Transportweg für Lebensmittel beträgt hierzulande für Waren aus Österreich 700 LKW-Kilometer, für Waren aus Deutschland 1.700 km. Da unsere Produkte den größten Teil der Strecke (von Patras nach Venedig) mit dem Schiff nach Österreich gebracht werden und die Auslieferung mittels ÖBB Rail Cargo erfolgt, kann die Fa. Mani für den Transport aus Südgriechenland bis zum österreichischen Endverbraucher die LKW-Kilometer auf rund 750 reduzieren.

Das Wichtigste ist aber der Mensch und seine Umwelt: Das Mani-Olivenölprojekt konnte die Landflucht in dieser Region stoppen: Durch das gesicherte Einkommen für 300 Landwirte blieben 1.000 Menschen in diesem Gebiet. Dadurch wird eine uralte Kulturlandschaft weiter gepflegt, das neue Leben in den Dörfern gibt auch der Jugend eine Perspektive und einen Grund, hier zu bleiben. Darüber hinaus ist die Fa. Mani mit 40 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Region.

Das Ergebnis all dieser Bemühungen kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern kann sich auch riechen und schmecken lassen: Bei der internationale Leitmesse für qualitativ hochwertige Bioprodukte, der Bio-Fach in Nürnberg (17. bis 20. Februar 2010, 2.557 Aussteller, fast 45.000 Facheinkäufer aus 121 Ländern) wurden die 80 besten eingereichten Bio-Olivenöle blind verkostet. Der Sieger? Natürlich Mani®-Bio-Olivenöl.

Denn beste Qualität kann man auch blind erkennen.

Essen, voll brutal

Im Jugendgefängnis von Falkirk (GB) prüft die Uni Oxford einen möglichen Zusammenhang zwischen Junkfood und menschlichem Aggressionsverhalten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Studienleiter Bernhard Gesch berichtet in Science, dass allein die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren ausgereicht hätte, um die Gewaltbereitschaft der Inhaftierten signifikant zu senken. Aufgewärmtes Fertigessen- der typische Gefängnisfraß- resultiert demnach in fortschreitender Mangelernährung des Gehirns. Das wiederum erhöht die Aggressionsbereitschaft. Bei Junkfood-Junkies scheinen die Zellmembranen der Nerven durch die kurzkettigen Fettsäuren raffinierter Öle verstopft zu sein. Die Folge sind Störungen der Hirnfunktionen. Ein Teufelskreis: Vertilger von Fertiggerichten sind meist einkommensschwach. Fastfood macht sie nicht nur fett und zuckerkrank sondern zum realen Sicherheitsrisiko. Zumindest eines dürfte damit belegt sein: Das Böse lauert auch und gerade hinter den leuchtenden Fassaden transfettiger Frittenbuden, künstlich bedufteter Aufbackshops oder pökeliger Leberkäsziegeleien.

Der Standard/Corti/Nov. 2009

Olivenöl hilft bei einer Diät!

Das haben Forscher jetzt gezeigt: Einmal im Dünndarm angekommen, vermitteln Olivenöl und Konsorten dem Körper nämlich die Botschaft >Hör auf zu essen, Du bist satt!<.

Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst. Sollte sich bestätigen, dass die bisher lediglich bei Ratten nachgewiesene Signalkette auch beim Menschen das Sättigungsgefühl beeinflusst, könnten Mediziner mit Hilfe dieses natürlichen Appetitkontrollsystems neue Therapien gegen Übergewicht und Fettleibigkeit entwickeln.

Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach dem Essen die Schleimhautzellen im Zwölffingerdarm und dem oberen Teil des Dünndarms in Aktion treten und eine Substanz namens Oleylethanolamid (OEA) produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden, die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass keine weitere Nahrung benötigt wird. Was diese Signalkette jedoch auslöst, war bislang nicht bekannt. Daher versorgten Gary Schwartz und sein Team nun Ratten mit verschiedenen Nährstoffen und beobachteten die Reaktion der Schleimhautzellen.

Das Ergebnis: Lediglich eine Fettemulsion, nicht jedoch Proteine oder Kohlenhydrate, lösten die OEA-Bildung aus. Zudem gab es nur dann eine Reaktion, wenn die Emulsion Ölsäure, eine einfach ungesättigte, häufig in pflanzlichen Fetten (Olivenöl) vorkommende Fettsäure enthielt. Diese Fettsäure dockte gezielt an Rezeptoren auf der Oberfläche der Darmschleimhautzellen an und kurbelte damit die OEA-Produktion an. Das System, so die Schlussfolgerung der Forscher, ist demnach ein natürlicher Appetitkontrollmechanismus des Körpers, mit dem er eine zu hohe Fettzufuhr vermeidet.

Dass so viele Menschen trotzdem Fett im Überschuss zu sich nehmen, könnte an der Art der in industriell gefertigten Lebensmitteln verwendeten Fette liegen, spekulieren die Wissenschaftler: Es handele sich dabei fast ausschließlich um gesättigte Fettsäuren, die das Kontrollsystem nicht erkennen kann und die so möglicherweise die natürliche Abwehr umgehen. Die Forscher hoffen nun, für eine Therapie gegen Übergewicht die Wirkung der Ölsäure auch künstlich nachahmen und so dem Körper ein falsches Sättigungsgefühl vorgaukeln zu können. Zu Hilfe kommt ihnen dabei, dass die Rezeptoren, an die die Ölsäure andockt, bereits früher im Fokus von Pharmaforschern standen und daher gut untersucht sind. Alternativ könnten auch Wirkstoffe eingesetzt werden, die dem Abbau von OEA entgegenwirken und so das Sättigungsgefühl länger erhalten. Bis dahin helfe jedoch auch, vor allem ölsäurehaltige Fette zu verwenden.

Quelle: Gary Schwartz (Yeshiva-Universität in New York) et al.: Cell Metabolism, Bd. 8, S. 28

Guter Geschmack neu verpackt!

Die beiden bestehenden Marken “Mani Bläuel“ in Deutschland und „Mani“ in Österreich werden unter der Marke “MANI“ vereint und die Etiketten und das Logo der Mani Bio-Linie neu überarbeitet. Mehr dazu finden Sie auf www.mani.bio/relaunch/

Ab sofort bieten wir Ihnen deshalb die Möglichkeit, die feinen Mani Biolive Produkte aus der letzten Ernte, jedoch noch im bisherigen Design, mit 15% Rabatt in unserem Onlineshop www.biolive.net an.

Die Familie Bläuel bedankt sich bei Ihnen für Ihre Treue und wünscht Ihnen und Ihren Liebsten jetzt schon schöne und besinnliche Feiertage, sowie einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr 2018.

2017 GOLD AWARD in New York

Wir freuen uns riesig, dass unser Mani® Bläuel Olivenöl auch 2017 mit dem Gold Award ausgezeichnet wurde! Zu den Auszeichnungen...

2 x Silver Award in London April 2017

Ein Silver Award für hervorragende Qualität, ein zweiter Silver Award für den hohen Phenolgehalt, der unser Olivenöl ebenfalls besonders auszeichnet. Zu den Auszeichnungen...

Auszeichnung 2017 für den hohen Polyphenolgehalt

Aristoleo tasted, tested and true: Mani Olivenöl wurde für den hohen Polyphenolgehalt von 630mg/kg von Aristoleo ausgezeichnet. Zu den Auszeichnungen...

Bari/Italien: GOLD MEDAL für Mani® 2017 beim 22. International BIOL Prize

Wir freuen uns sehr bei diesem renommierten und seit vielen Jahren jährlich durchgeführten Wettbewerb in Bari/Italien die Gold Medaille 2017 (!) errungen zu haben. 28 professionelle Tester und Experten aus aller Welt haben über 350 Bio Olivenöle aus 15 Ländern verkostet und bewertet.
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Athena International Olive Oil Competition 2017: GOLD MEDAL für Mani

Unter 295 Olivenölen aus 11 Ländern mit 23 internationalen Verkostungsexperten erreichte Mani Olivenöl nativ extra die GOLD MEDAILLE. Zu den Auszeichnungen...

Natürlich schön mit der Kraft der Olive

Voll natürlicher Vitalstoffe der Mani® Bio Oliven.
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"Wer sich mediterran ernährt, der erkrankt statistisch gesehen seltener an Krebs, Herzinfarkt und Demenz"

 Der Spiegel 12/2017

"Unentbehrliches & köstliches Fett". Das Slow Food Magazin Dez./Jan. 2016/17

schreibt unter der Überschrift "Geschmacksträger Nummer Eins, unentbehrliches & köstliches Fett" über Olivenöl. Lesen Sie weiter...

Das GENUSS MAGAZIN hat unser Mani® Bio Olivenöl mit der Goldmedaille (1.Platz) 2016 ausgezeichnet

Wir freuen uns sehr, dass unser Mani® Bio Olivenöl beim Öl-Award 2016 im GENUSS MAGAZIN 5/2016 von einer hochkarätigen Jury mit der Goldmedaille (1.Platz) ausgezeichnet wurde.
Zu den Auszeichnungen...

Wer abspecken will, muss mehr Fett zu sich nehmen, behauptet der Havard-Forscher David Ludwig.

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GOLD Award für Mani® Olivenöl: Israel Mediterranean International Olive Oil Competition 2016

Wir freuen uns sehr, dass wir beim Terraolivo Wettbewerb in Jerusalem unter 629 Olivenölen und 36 internationalen Testern mit GOLD Award ausgezeichnet wurden.
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Bari/Italien: GOLD MEDAL für Mani® 2016 beim 21. International BIOL Prize

Wir freuen uns sehr bei diesem renommierten und seit vielen Jahren jährlich durchgeführten Wettbewerb in Bari/Italien die Gold Medaille 2016 errungen zu haben. 31 professionelle Tester und Experten aus aller Welt haben über 400 Bio Olivenöle verkostet und bewertet.
Zu den Auszeichnungen...

Urlaub an der Quelle unseres Mani Olivenöles


www.mani-Sonnenlink.com

NEU Mani Bio Knoblauch

Mani Bio Knoblauch in Bio Olivenöl nativ extra 190g Gl. Mit Bio Knoblauch vom österreichischen Biobauern. Hergestellt in Österreich.



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"Bio könnte die Welt zweimal ernähren"

Vandana Shiva forscht zu Ökologie und Nachhaltigkeit und ist Trägerin des Right Livelihood Award.
Der Standard 20./21.02.2016

Ölwechsel gefällig?

Unter diesem Titel schreibt BESTEXPERT des österreichischen Drogistenverbandes über Olivenöl:
Olivenöl hat positive Auswirkungen auf Magen -und Darmgeschwüre... Lesen Sie weiter

Sonderangebot: Buch "Olivenöl Gesunder Genuss" Verlagshaus der Ärzte, 225 Seiten & Mani Olivenöl höchster Güte 0,5l Fl. gratis


Erhältlich im Onlineshop


Geschmakvoll & gesund

Bereits in der Antike schhätzte man es nicht nur wegen seines guten Geschmacks, sondern auch als Heilmittel. In der Anti-Aging-Forschung gilt es als Jungbrunnen. Olivenöl wird auch nachgesagt, dass es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkankungen senke. (ORF nachlese 07/2015)

Die Mani® Olive - eine kleine runde Wunderkugel

Mani® Oliven grün und schwarz:
Purer Geschmack ob grün oder schwarz, reif geerntete Oliven,
auf traditionelle Art über Wochen entbittert und eingelegt in Mani® Olivenöl nativ extra, Lake, oder im Vakuum.
Oliven machen stark gegen Stress und Erkältungen, bekämpfen und neutralisieren aggressive Umweltstoffe wie die freien Radikale. Sie liefern Mineralstoffe, Polyphenole, Spurenelemente sowie die Vitamine A, B1, B2, B6, C und E.
Sie können LDL-Cholesterin-Werte und Blutdruck senken, Herz und Kreislauf stärken.
Frisch und reif vom Baum geerntet schenkt uns diese kleine Wunderfrucht nach sorgfältigster Verarbeitung auch das wunderbare Mani® Olivenöl höchster Güte.

New York International Olive Oil Competition 2015: Mani® Gold Award Winner

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27.03.2015 Das Mani® Team wünscht Ihnen erholsame, friedvolle und frohe Ostern!

Mittelmeerküche gut für das Gehirn?

Olivenöl und Gemüse schützen vor geistigem Abbau im Alter

scinexx.de/wissen-aktuell „Das Wissensmagazin“ 30.03.2015

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Wien, 31.10.2014, das neue Buch "Olivenöl Gesunder Genuss" ist eingetroffen!

Ein aufwändiger Text-Bild-Band über Geschichte, Herstellung und Sortenvielfalt des Olivenöls. Dazu alles Wichtige zu den gesundheitlichen Aspekten der Olive, so etwa als “Medizin” gegen Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Übergewicht oder Gelenkerkrankungen. Auch der kosmetische Einsatz der Olive wird beleuchtet. Zahlreiche mediterrane Rezepte von Starkoch Johann Lafer, Ewald Plachutta u.v.m. runden dieses Buch ab. Autoren: Ing. Manfred Bläuel/Univ.-Prof. Dr. Robert Gasser. Verlagshaus der Ärzte 225 Seiten, ISBN 978-3-99052-089-5
Zum Onlineshop

Prestige Gold für Mani Olivenöl in Jerusalem/Israel 2014

Wir freuen uns sehr, dass wir heuer beim Terraolivo Wettbewerb in Jerusalem unter 450 Olivenölen mit 30 professionellen Testern den Prestige Gold Award erringen konnten.
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GUTES OLIVENÖL - SO FINDEN SIE`S

Unter diesem Titel schreibt die Zeitschrift STERN vom 18.06.2014:

"...die Firma Mani® ... versendet via Wien das sehr gute Olivenöl kleiner griechischer Bauern."

Zitat: " Mit mediterraner Kost ließe sich ein Drittel der Ressourcen einsparen."

Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski fordert Umdenken in der Ernähurung.
Der Standard 26.05.2014

März 2014 Silver für unser Mani® Bio Olivenöl in Italien

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Gold Award Winner New York International Olive Oil Competition 2014

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Mittelmeerküche: So gesund wie ihr Ruf

Zu Recht vielgerühmt: Die beliebte Mittelmeerküche hat sich ihren Eintrag in die UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes der Menschheit verdient.  Lesen Sie mehr darüber...

Mani® Olivenöl enthält viel natürliches Vitamin E:

Wie ein Prüfbericht vom 03.03.2014 bestätigt, enthält Mani® Olivenöl nativ extra reichlich Vitamin E.
Vitamin E (HPLC) Summe 28,7 mg/100g  (täglicher Bedarf 11 bis 15 mg)
Alpha-Tocopherol (HPLC) 28,6 mg/100g
Beta-Tocopherol (HPLC) 0,1 mg/100g
Gamma-Tocopherol (HPLC) 0,1 mg/100g
Delta-Tocopherol (HPLC) <0,1 mg/100g
Beta-Carotin (HPLC) 0,58 mg/100g

Lässt sich mit gesunder Ernährung Diabetes mellitus vorbeugen?

Auch ohne Sportprogramm und Gewichtsabnahme senkt eine Mittelmeer-Diät das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Entscheidend ist dabei offenbar die Extraportion Olivenöl.
Ärzte Zeitung, 27.01.2014
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Wien, Oktober 2013: Mani® unterstützt wieder Rote Nasen Clowndoctors

Sie bringen LACHEN zu kranken und leidenden Menschen in 8 Ländern.
www.rotenaseninternational.com
Kranke und leidende Menschen werden von speziell ausgebildeten Clowns besucht und durch Einsatz von Humor betreut.
Mit jeder gekauften Flasche Mani® Olivenöl helfen Sie uns zu helfen.

Great Taste Award für unsere Mani® Bio Tomaten sonnengetrocknet in London 2013

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Silver Award Winner New York International Olive Oil Competition 2013

"Mani Bläuel is one of the world's best extra virgin olive oils for 2013"

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Gran Prestige Gold für Mani Olivenöl in Jerusalem/Israel 2013

zu den Auszeichnungen...

Exzellente 3 Sterne Auszeichnung beim Internationalen Olivenölwettbewerb des Genussmagazines "Selection"/Mainz/Deutschland April 2013

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ÖKO-TEST, Frankfurt am Main, bewertet Mani® Oliven mit "sehr gut"!

Wir freuen uns sehr, dass unsere Mani® Oliven, schwarz, Kalamata, in Lake, von ÖKO-TEST Magazin 6/2013 im Test 100 Gute Lebensmittel in Deutschland mit dem Testurteil sehr gut bewertet wurde. Frankfurt, 27. Mai 2013

Sättigungsregulierung: Olivenöl macht satt

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Silbermedaille für Mani® Olivenöl

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Fachbesucherauszeichnung bei der Biofachmesse 2013 in Nürnberg

Am 15. Feber 2013 erreichte Mani Bio Olivenöl eine Auszeichnung der Fachbesucher. Zu den Auszeichnungen...

Silver Award BIOL 2013 für Mani in Italien

Bei dem Internationalen Olivenölwettbewerb in Andria, Italien, hat unser Mani Olivenöl unter 316 Teilnehmern aus 15 Ländern die Silver Award Auszeichnung erreicht! Zu den Auszeichnungen...

Auch Amerika entdeckt die Vorzüge des Olivenöls

Video und Printartikel der New York Times vom 25.Feber 2013 finden Sie hier  http://www.nytimes.com/video/2013/02/25/health/100000002085482/the-benefits-of-olive-oil.html

Positive Effekte der Mittelmeerdiät bestätigt

Eine Diät, die reich an Hülsenfrüchten, Fisch, Olivenöl und Nüssen ist, hat tatsächlich eindeutige gesundheitliche Vorteile. Lesen Sie mehr...
Der Standard, 27. Feber 2013

Drei gute Gründe für den Verzehr von Olivenöl:

 1. Olivenöl bremst den Appetit!

 2. Olivenöl ist gut für das Herz! Laut einer aktuellen Studie wird bei regelmäßiger Einnahme das  Herzinfarktrisiko um 40% gesenkt.

 3. Olivenöl schützt vor Schmerzen! Der Bestandteil Oleocanthal wirkt ähnlich wie das    Schmerzmittel Iboprofen.

  Zeitschrift Heute, 29.01.2013

Wien, November 2012: Mani® unterstützt ab sofort

Rote Nasen Clowndoctors

Sie bringen LACHEN zu kranken und leidenden Menschen in 8 Ländern.

 www.rotenaseninternational.com

Kranke und leidende Menschen werden von speziell ausgebildeten Clowns besucht und durch Einsatz von Humor betreut.

Mit jeder gekauften Flasche Mani® Olivenöl helfen Sie uns zu helfen. 

         

Jungbrunnen Olivenöl: ANTI - AGING

Die ursprüngliche Ernährung der Einwohner von Kreta, die reich an Olivenöl ist, bringt Anti-Aging- Guru Prof. Dr. Markus Metka geradezu ins Schwärmern: "Der im Olivenöl befindliche Inhaltsstoff Hydroxitryrosol bekämpft freie Radikale hundertmal stärker als Vitamin C! Außerdem ist diese Substanz enorm entzündungshemmend, kann sogar als Schmerzmittel verwendet werden. Dies gilt allerdings nur für hochwertiges Olivenöl mit reichlich Polyphenolen."
Kronen Zeitung, 16. September 2012

August 2012 Gold Star Award in London

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Prestige Gold Award TERRAOLIVO 2012

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"Extrascape Award" für Mani® Bio Olivenöl in Italien, Mai 2012

Mani® Bio Olivenöl gewinnt mit gutem Grund!
Das bereits vielfach ausgezeichnete Mani® Olivenöl aus Griechenland hat den internationalen “Extrascape Award" in der Kategorie "Bio Olivenöl medium fruchtig - traditionelle Landschaft" gewonnen. Lesen Sie mehr darüber...

Mani® Olivenöl ist WINNER in Japan 2012

Unter 140 Teilnehmern aus 16 Nationen wurde Mani® Olivenöl im April 2012 als Winner mit Silver Medal Award ausgezeichnet!
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Award für Mani® in Athen 2012

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The Times Magazine zählt Mani® Olivenöl zu den "FAVOURITE OILS"

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Mittelmeer-Diät schützt auch die Gesundheit des Gehirns!

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Mani® goes art: "Green Gold" - eine poetische Miniatur mit Bildern!

GREEN GOLD IS A POETIC MINDFRAME TO VISUALISE THE MANY ASPECTS
OF OLIVE CULTURE
WORDS by IRENE SLAMECZKA, VISUALS by EVA RUDOFSKY
Format 20cmx20cm, 44 Seiten, Preis € 13,70

Buchset: Olivenöl - Die Medizin auf dem Teller + 1 Fl. Mani® 0,5l gratis!


Die Nahrung für den Geist zur gesunden Nahrung für den Körper!

„Olivenöl - Die Medizin auf dem Teller“

Autoren: Prof Dr.Dr. med. Robert Gasser / Ing. Manfred Bläuel      
Erschienen im Verlagshaus der Ärzte.
Umfang: 162 Seiten, ISBN 978-3-902552-93-8
Verkaufspreis € 14,90 (Buchpreisbindung)
Jetzt mit einer Flasche Mani® Olivenöl 0,5l gratis dazu im Set!
Bestellungen unter Tel: 01/ 522 08 24, Fax: 01/522 08 41 oder:

Zu beziehen hier in unserem Onlineshop!

Great Taste Award 2011

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GOLD 2011

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Prestige Gold TERRAOLIVO 2011

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13.05.2011 DLG Gold Prämierung für Mani® Olivenöl

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Olivenöl kann Schlaganfällen vorbeugen

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50 verschiedene Studien zeigen genau: Mittelmeer-Küche ist gut für das Herz

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Jetzt neu! Mani® Bio Oliven Hautbalsam sensitiv!

Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte mit ihren
Begleiterscheinungen einer juckenden, trockenen Haut nehmen bei Kindern wie Erwachsenen zu. Die Ursachen sind vielfältig. Meist werden von diesen Menschen auch ätherische Öle, wie sie in den meisten Naturkosmetik-Produkten als Duft- und Wirkstoffe enthalten sind, nicht vertragen.
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Great Taste Award 2010 für Mani® Oliven "aroma naturale"

Ganz stolz sind wir darauf, dass eines unserer neuen Produkte einen goldenen Great Taste Award bekommen hat.
Zu den Auszeichnungen...

Gourmet Award für Mani® Bio Oliven....

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Wieder Gold für Mani® in Mailand und "Diploma di Grand Menzione" in Parma

Mani® extra natives Olivenöl ist wieder ausgezeichnet worden.
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Zu den Auszeichnungen...

 

Neu im Sortiment!

Mani®  Bio-Oliven grün und schwarz 'aroma naturale'
purer Geschmack grüner und schwarzer Oliven
auf traditionelle Art zubereitet in 'Vakuum' (k.b.A.)
Oliven machen stark gegen Stress und Erkältungen, bekämpfen und neutralisieren aggressive Umweltstoffe wie die freien Radikale. Sie liefern Mineralstoffe, Spurenelemente sowie die Vitamine A, B1, B2, B6, C und E.
Sie können LDL-Cholesterin-Werte und Blutdruck senken, Herz und Kreislauf stärken.

Zu beziehen hier in unserem Onlineshop!

Je nativer, desto gesünder

Polyphenole in Olivenöl unterdrücken Entzündungsgene
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Testsieger/Platinum Award für Mani® in Athen

unglaublich aber wahr:

Unser Mani® Olivenöl hat beim "Olive Oil Festival", 12.-13.03.2010 in Athen,
dem größten Olivenölwettbewerb Griechenlands mit über 200 Teilnehmern, für
ganz hervorragende Qualität den herausragenden "Platinum Award" errungen!
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Zu den Auszeichnungen...

Mani®-Bio-Olivenöl Testsieger bei der Bio-Leitmesse BioFach in Nürnberg Feber 2010. Beste Qualität kann man blind erkennen

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Erfolgreich abnehmen: Tipp gegen den Weihnachts-Speck

Den Stoffwechsel mit Olivenöl ankurbeln

Nehmen Sie täglich am besten vor einer Mahlzeit zwei Esslöffel Olivenöl zu sich (höchste Qualtiätsstufe nativ extra). Es ist ein Appetitzügler und unterstützt Stoffwechsel und Verdauung.
"Österreich" 30. Dezember 2009  Lesen Sie mehr darüber...

Oliven gegen Stress

Schon die Römer und Griechen verbanden mit Oliven Genuss, Lebensfreude und Gesundheit. Bis heute hat sich daran nichts geändert, so ORF-Wien Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer. Lesen Sie mehr darüber ...

BIOL Internationaler Preis 2009: Mani® PRIMO CLASSIFICATO / WINNER

Beim diesjährigen BIOL Wettbewerb hat unser Mani® extra natives Olivenöl unter allen griechischen Ölen von Abfüllern und Exporteuren gewonnen! Zu den Auszeichnungen ...

Neue Studie von Prof. Borrione

Eine umfassende Studie der Universität Turin hat bestätigt, was viele schon wussten oder was viele schon immer vermutet hatten: Mediterrane Küche ist eine wirksame Präventivmassnahme zur Vermeidung chronischer Erkrankungen. Lesen Sie mehr darüber ...

Olivenöl ist gut fürs Herz

Auf das richtige Cholesterin kommt es an - Wichtige Entdeckung der Wissenschaft:Olivenöl ist gut fürs Herz, gut für die Blutgefäße, beugt der gefürchteten Arteriosklerose und dem Herzinfarkt vor.
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Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen

Die Wissenschaft hat uns neue Erkenntnisse über die Wirkung von Olivenöl, oder besser gesagt den Polyphenolen, einer wichtigen Gruppe von Olivenöl-Bestandteilen, beschert. Mehr darüber ...

Olivenöl als Appetitzügler

Ungesättigte Fettsäuren senken zudem Cholesterinspiegel - Eine Gruppe italienischer und amerikanischer Wissenschaftler an der University of California http://www.uci.edu hat die Appetit regulierende Wirkung von Olivenöl nachgewiesen. Lesen Sie mehr darüber...

Positiver Effekt der Mani® Bio-Olivenölcreme auf gereizte Haut

Bei Behandlung von leichten Verbrennungen mit dieser Creme ist aufgefallen, dass der Schmerz schnell nachlässt und die Haut sich schneller regeneriert. Aus diesem Grund hat die Firma Bläuel in Zusammenarbeit mit alchemia-nova und Unterstützung der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH beschlossen, diesen Erfahrungswert zu überprüfen. Mehr darüber ...

Neues Produkt: Mani® Bio-Oliven Körperbutter

Wertvolles Mani® Bio-Olivenöl höchster Güte sowie Bio-Shea- und Bio-Kakaobutter schenken trockener, empfindlicher Haut sanfte Pflege und hinterlassen ein weiches, samtiges Gefühl.

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Weltbestes Restaurant kocht mit Mani Olivenöl!

Wie das Gourmetmagazin "A LA CARTE" in seinem Heft Nr. 3/07 berichtet, setzt das von Experten zum weltbesten Restaurant 2006 (3 Michelin-Sterne) gekürte "The Fat Duck" (Inhaber und Betreiber: Heston Blumenthal) auf unser Olivenöl. mehr darüber ...

Feuerwehrauto und Krankenwagen

Februar 2008
Die Anstrengungen der Fa. Bläuel/Mani® zum Schutz von Menschen und Natur haben Früchte getragen: Ein Feuerwehrauto konnte angeschafft werden und ist bei uns am Südpeloponnes eingetroffen! Vielen Dank an alle unsere Kundinnen und Kunden die auch dazu beigetragen haben! Die Fa. Bläuel/Mani® und ihre Mitarbeiter werden auch für Instandhaltung und Einatzbereitschaft sorgen. Hier können Sie Fotos sehen.
 
Viele Brände in der Gegend wurden so rasch gelöscht, dass sie sich nicht zu Flächenbränden ausbreiten konnten. Wir haben inzwischen auch einen (gebrauchten) Krankenwagen - den ersten in der Region - gekauft. Es ist der einzige private vom Gesundheitsministerium zugelassene (Sondergenehmigung vom Minister) Krankenwagen Griechenlands.