Fa. Mani Bläuel GmbH

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Gesundheit und Medizinisches

Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen Brustkrebs vor

"Saft aus Olive enthält eine Vielzahl natürlicher, gesundheitsfördernder Substanzen. Olivenöl sättigt und beugt Krebs vor, sagen Studien - Olivenöl ist nicht nur gesund, es hilft auch, bestimmten Tumoren vorzubeugen."

Zu diesem Schluss kommen Forscher der spanischen Universität Jaén, die die Wirkung des aus der Olive gewonnenen Saftes eingehend untersuchten.

"Zwei Esslöffel rohes und kalt gepresstes Olivenöl pro Tag, die man etwa zum Salat isst, haben einen stark gesundheitsfördernden und Krebsvorbeugenden Effekt",
sagt Studienleiter José Gaforio im Interview.

Das kalt gepresste rohe Olivenöl besteht zu 98 Prozent aus einer Verbindung verschiedener Fettsäuren, unter denen die einfach ungesättigte Ölsäure überwiegt. Der Rest sind Inhaltsstoffe, die von den Forschern besonders für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich gemacht werden. Sie identifizierten aus diesem Anteil annähernd 230 Verbindungen mit antioxidierenden Eigenschaften. "Diese Verbindungen, die bei der Raffinierung oder beim Erhitzen verschwinden, unterscheidet das Olivenöl von allen anderen Kernölen" betont Gaforio.

Seine Forschungsgruppe studiert die Auswirkungen einer ausgewählten Gruppe dieser Verbindungen für Brustkrebs-Tumorzellen sowie auch für gesunde Zellen. "Es gibt mehrere Hinweise dafür, dass gelegentlicher Konsum kleiner Mengen Olivenöl das Risiko senkt, an Brust- oder Darmkrebs zu erkranken", so der spanische Immunologe. Er belegt diese Aussage mit Studien, die den europäischen Mittelmeerländern, in denen traditionell mehr Olivenöl konsumiert wird, eine niedrigere Brust- und Darmkrebsrate bescheinigen als ihren Nachbarn weiter nördlich. Auch andere Tumoren könnten dadurch verhindert werden.

Die gesundheitsfördernde Wirkung stamme womöglich aus dem Zusammenspiel der Ölsäureeffekte und der gefundenen Verbindungen, so Gaforio. Erforscht werden müsse noch, wie die Moleküle aktiviert werden um im Körper positive Effekte hervorzurufen. Dieses Wissen könnte zu speziellen Ernährungskonzepten für die Tumorverhütung und zur Begrenzung bereits begonnener Krebserkrankungen dienen.

An der Yeshiva University in New York wurde eine weitere positive Eigenschaft des Olivenöls entdeckt. Olivenöl mache demnach länger satt als andere Öle, da die ungesättigten Ölsäuren vom Dünndarm in ein Hormon umgewandelt werden, das ein Gefühl der Sättigung auslöst.

Quelle: pressetext.austria, Oktober 2008


Der wichtigste Ölwechsel Ihres Lebens!

Betrachtet man die großen Bevölkerungsstudien, zeigt sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Ernährung und Blutdruck. Auch die mediterrane Ernährungsweise unter Verwendung von Olivenöl hat einen positiven Einfluss - so findet sich beispielsweise in Italien ein durchschnittlich niedrigerer Blutdruck als bei Finnen und Schotten.

Die Wissenschaft hat uns neue Erkenntnisse über die Wirkung von Olivenöl, oder besser gesagt den Polyphenolen, einer wichtigen Gruppe von Olivenöl-Bestandteilen, beschert. Polyphenole sind wichtige Marker in der Fettoxidation und der Oxidation der DNA und werden daher unmittelbar als Schutz vor Arteriosklerose, Krebs und Alterungsprozessen gesehen. Die Quintessenz der Forschung (ein EU-Projekt in Spanien) im Originaltext:

"Phenolische Bestandteile in Plasma und Urin steigen nach dem Verzehr von nativem Olivenöl schnell an und sinken innerhalb von 12 Stunden auf ihre Ausgangswerte zurück. Der beste Weg um eine konstante Konzentration an Olivenölphenolen im Körper aufrechtzuerhalten, ist somit der tägliche Konsum moderater Mengen von nativem Olivenöl."

Die Studie ist nachzulesen unter:
http://www.kepka.org/eurolive/Ger/n001.htm und
http://www.kepka.org/eurolive/Ger/n002.htm


Heilsame Ölung – Olivenöl schützt möglicherweise vor gefährlichen Magenkeimen

Sevilla – Eben erst ging die Nachricht um die Welt, dass wir Menschen vom Magenbakterium Helicobacter pylori gequält werden. Und rund die Hälfte von uns ist damit infiziert. Aufgrund eines gefinkelten Schutzmechanismus ist es dem lästigen Keim möglich, in der extrem säurehaltigen Umgebung des Magens zu überleben. Nun haben spanische Forscher im Laborversuch herausgefunden, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Olivenöls den Keim möglicherweise unter Kontrolle halten können.
Olivenöl höchster Güte ist die natürlichste, da behutsam bearbeitete Form des Olivenöls und enthält besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole. Zu dieser Stoffgruppe gehören auch die sogenannten Secoiridoide, die im simulierten Magensaft über mehrere Stunden aktiv gegen das Bakterium vorgingen. Eine bestimmte Substanz wirkte dabei besonders beeindruckend: Es bekämpfte gleich acht verschiedene Stämme von Helicobacter pylori, drei gelten als resisdent gegen Antibiotika.

Quelle: der Standard

Die positive Wirkung von Olivenöl auf die Gesundheit ist seit Langem bekannt. Nun stießen spanische Forscher auf eine neue positive Eigenschaft des mediterranen Pflanzenextrakts: Im Öl enthaltene Stoffe sind dazu imstande, den für die Entstehung von Magengeschwüren verantwortlichen Keim Helicobacter pylori abzutöten. Bestimmte biologisch aktive Substanzen im Pflanzenöl überdauern das Säurebad des Magens und greifen die Bakterien an. Da Helicobacter in manchen Fällen gegen Antibiotika resistent sind, könnten die im Olivenöl gefundenen Substanzen aus der Gruppe der Polyphenole zur Entwicklung neuer Therapien führen.

Quelle: profil Nr. 8 / 19. Februar 2007


Heilendes Olivenöl

Es gibt gute und schlechte Fette. Und dann gibt es noch Transfettsäuren, die Monster unter den Fetten.

"... die Kinder der Fischer haben eine gesunde, braune Haut und strahlend weiße Zähne. Alles wird in Olivenöl gekocht."
Lawrence Durrell, 1938

Umso erstaunlicher, daß in Europa die Herzinfarktrate gerade dort am niedrigsten ist, wo am fettesten gegessen wird: auf Kreta.

"Das Gemüse schwimmt dort in Öl, dazu gibt es allerlei Delikatessen voll tiefen tierischen Fettes wie Schafskäse oder Hammel. Fett macht auf der Mittelmeerinsel 43% der Kalorien in der Nahrung aus. Die kretischen Bauern trinken, um das Maß voll zu machen, sogar zum Frühstück ein Gläschen Olivenöl."

"Um die breite Kluft zwischen Theorie und Realität endlich zu überbrücken, haben Ernährungsforscher die bisher als wertlos angesehenen Fettsäuren des Olivenöls flugs für gesund erklärt. Was sollen davon all die Menschen halten, denen man bisher im Brustton der Überzeugung teure Diätmargarinen und fragwürdige Distelöle aufgeschwatzt hat?"
Udo Pollmer, Oliven, der vergessene Schatz der Medizin, 1996

Untersuchungen haben gezeigt, dass durch manche in Olivenöl enhaltenen Fettsäuren die Produktion von freien Radikalen gebremst werden kann. Letztendlich enthält Olivenöl aber auch eine Reihe von antioxidativen Stoffen, wie zum Beispiel Polyphenole, Vitamin E und andere, welche selbst die oxidativen Prozesse hemmen können und somit das "Verrosten" der Blutgefäße einbremsen. Die Bedeutung des Vitamin E in diesem Zusammenhang ist allerdings wissenschaftlich umstritten. So zeigt eine große Untersuchung (die Cambridge Heart Antioxidant Study) eine deutliche Reduktion der Infarkthäufigkeit bei Patienten, welche Vitamin E eingenommen haben, während eine andere große Untersuchung (HOPE Studie) zeigt, dass Vitamin E-Gabe keinen Einfluß auf die Entwicklung der koronaren Herzkrankheit hat. In der wissenschaftlichen Pflanzenheilkunde ist das Phänomen bestens bekannt, dass die Wirkung eines Einzelstoffes und die Wirkung eines Stoffgemisches, das diesen Einzelstoff enthält, ganz unterschiedlich ausfallen. Immer wieder ist zu sehen, dass das Stoffgemisch Vorteile hat. Insgesamt jedoch lässt sich aus den experimentellen als auch aus den epidemiologischen Daten ableiten, dass Olivenöl eine hemmende Wirkung auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat. Die Ernährungsempfehlung heute lautet: Fettaustausch statt Fettverzicht bzw. Umstellung auf Olivenöl höchster Güte.

Prof.Dr.Dr. Robert Gasser/Ing. Manfred Bläuel, Heilendes Olivenöl, 2001


Bestandteile des Olivenöls verringern Krebsrisiko

Ein internationales Forscherteam der Universität Philadelphia veröffentlichte in der Zeitschrift "Nature" neueste Forschungsergebnisse über die Wirkungsweise von naturbelassenem Olivenöl höchster Güte: Es wirkt ähnlich wie das Schmerzmittel Ibuprofen, es wirkt entzündungshemmend und möglicherweise beugt der regelmäßige Verzehr von Olivenöl genau wie Ibuprofen bestimmten Krebsarten sowie Herz- Kreislauf- Leiden vor. Die Forscher nannten den dafür verantwortlichen natürlichen Inhaltsstoff Oleocanthal und liefern damit eine mögliche Erklärung für die gesundheitsfördernde Wirkung der mediterranen Diät, die praktisch nur Olivenöl verwendet.

Chicago, 10.01.2005: Wissenschafter der Northwestern University haben nachgewiesen, warum eine an Olivenöl reiche Ernährung das Risiko einer Erkrankung an Brustkrebs verringert. Labortests mit Brustkrebszellen zeigten, dass die Ölsäure die Werte des Gens Her-2/neu deutlich reduzieren, das für die Entstehung der Krankheit verantwortlich gemacht wird. Die Ölsäure des Olivenöls verringerte die Werte des Gens Her-2/neu, das bei mehr als einem Fünftel der Brustkrebspatientinnen in großen Mengen nachgewiesen wurde. Dieses Gen wird mit sehr aggressiven Tumoren und schlechten Heilungschancen in Verbindung gebracht. Die Ölsäure unterdrückte nicht nur die Aktivität des Gens, sie verbesserte auch die Wirkung des Medikaments Herceptin.
Der leitende Wissenschafter Javier Menendez erklärte, dass diese Ergebnisse epidemiologische Studien bestätigen, die zeigten, dass die mediterrane Ernährung eine deutlich schützende Wirkung gegen Krebs, Herzerkrankungen und Alterung hat.

Nun soll aber auch ein Problem angesprochen werden, das jedem, der seine kulinarische Sozialisation durch die heimische, mitteleuropäische Eßkultur erfahren hat, zunächst etwas befremdlich erscheinen mag. Denn wer erinnert sich nicht mit Schaudern an jene Kindheitstage, an denen man auf die Frage, was es denn zu Mittag gebe, zur Antwort bekam: "etwas Gesundes", und mit Schrecken daran, daß diese neutrale Bezeichnung sich dann leider nur allzu oft als äußerst plumpe Umschreibung für wenig Schmackhaftes, Schales, wenn nicht gar als glatter Euphemismus für Ungenießbares, Grausliches, herausstellte.

Kurzum: Man verzehrte das Gesunde um der Gesundheit, nicht um des Genusses willen, während für den Genuß nur allzu leichtfertig die Gesundheit aufs Spiel gesetzt wurde.

Mani®-Olivenöl kann erheblich dazu beitragen, diesen Widerspruch aufzuheben.


Speziell für Interessierte zum Nachlesen:

Wissenschaftlicher Nachweis der EU - Kommission zur gesundheitlichen Wirkung von Oliven und Olivenöl

Obwohl die gesundheitsfördernde Wirkung Olivenöls nativ extra (=extra vergine) seit alters her evident ist, ist die Ursache seiner vielfältigen heilsamen Wirkung in Fragen der Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magengeschwüre wie für den Knochen- und Nervenaufbau noch nicht allgemein bekannt. Lesen Sie mehr darüber ...


Folgende Lektionen sollen Sie mit folgenden Thesen konfrontieren und Sie dazu bewegen, Ihre Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen:

Lektion 1:

Revidieren Sie ihre Vorurteile gegenüber Fetten! Der menschliche Organismus ist in der Lage, über einen gewissen Zeitraum von seinen körperlichen Fettreserven zu leben. Sobald diese verbraucht sind, müssen ihm Lipide zugeführt werden.

Fette haben vielerlei Funktionen, um uns gesund zu erhalten: sie sind für das Wachstum notwendig, beeinflußen das Funktionieren der Zellen, übernehmen die Transportfunktion der fettlöslichen Vitamine und essentiellen Fettsäuren und wirken wärmeisolierend. Außerdem sind sie für unsere anatomische Struktur verantwortlich und haben auch ästhetische Funktion. Die Fettmoleküle (Triglyceride) transportieren neben einigen Vitaminen auch Vorläufer bestimmter Sexualhormone, Enzyme und Mineralstoffe.

Lektion 2:

Differenzieren Sie! Die ungesättigten (essentiellen) Fettsäuren (Linolsäure, Linolensäure) werden von unserem Körper nicht selbst aufgebaut und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Ihr Fehlen führt zu Mangelerscheinungen.

Heute weiß man aber auch, daß ein Zuviel an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sich schädlich auf den Organismus auswirken kann. Sie sollten jedoch 1% der Gesamtkalorien betragen. Daher ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren für unseren Körper anzustreben. Es scheint so, als ob die im Olivenöl nativ extra höchster Güte enthaltenen Fettsäuren diesem Anspruch am nächsten kommen.

Lektion 3:

Mißtrauen Sie den als "Light-Produkte" angepriesenen Pseudofetten! Zahlreiche Untersuchungsreihen weisen nach, daß ein "Austricksen" der Fett-Kalorien durch Light-Produkte fehlschlägt, da der Körper als ganzheitlich-sensorisches Regelsystem sehr wohl zwischen echtem Kalorien- und Wirkstoffangebot (Fett und Öl) oder bloßem Gaumengenuß ohne ernährende Folgen (Fett Ersatzstoff aus modifizierter Stärke oder Eiweiß) unterscheidet.

In praktisch allen Überflußgesellschaften pendelt sich der Fettkonsum bei rund 40% der Gesamtenergiezufuhr ein. In Deutschland stieg parallel zum vermehrten Verkauf von fettreduzierten Käsen der Absatz von besonders fetthaltiger Ware - ohne zusätzliche Werbung. Das gleiche Phänomen läßt sich auch bei Süßstoffen beobachten.

Lektion 4:

Vertrauen Sie der Erfahrung, die sich in Tausenden von Jahren bewährt hat! Empirische Studien beweisen eindeutig, daß gerade die Kreter, die intensivsten Olivenölverbraucher, am wenigsten anfällig für Herzinfarkt sind.

Der Ernährungswissenschaftler Udo Pollmer schreibt dies dem in der Olive vorkommenden Wirkstoff Oleuropein zu, "einer sehr reaktive(n) Substanz, die sich leicht in eine ganze Palette weiterer Wirkstoffe umwandeln" ließe:

"Wahrscheinlich wartet bei der Erforschung dieser Stoffe noch ein pharmakologischer Schatz auf den Wissenschaftler, der ihn zu heben versteht."

Daß dieser durchaus erfolgreichversprechende Weg noch immer nicht beschritten wurde, liegt nach Pollmer daran, "daß sich die Arzneistoffe der Olive nicht in der üblichen Weise kommerziell nutzen lassen". Da der Schutz des Herzens durch Olivenöl inzwischen bekannt sei, könne "kein Patent darauf erteilt werden", und da sich "Oleuropein genaugenommen in jeder Flasche gutem Olivenöl" befindet, gäbe es für "Oleuropeintabletten aus der Apotheke (...) also keinen Markt".

Aber nicht "nur für die Ernährungsforschung, auch für eine andere Interessensgruppe sind die Erkenntnisse von den herzschützenden Wirkungen des Oleuropins äußerst unangenehm: für die Fettwirtschaft: Denn Oleuropein ist nur in traditionell hergestellten, nicht aber in raffinierten Olivenölen vorhanden."

Lektion 5:

Falls Sie Interesse haben, fordern Sie weitere Informationen an bei:
Ing. Manfred Bläuel, A - 1070 Wien, Seidengasse 32, e-mail: office(at)mani.at!

Lektion 6:

Verwenden Sie auf jeden Fall Mani® - Olivenöl !